In einem Essay erschienen in der Frankfurter Rundschau zieht der Historiker Götz Aly Parallelen zwischen den 68ern und ihren Eltern, den 33ern.
“Die Kinder der 33er waren Getriebene, konfrontiert mit einer Last, die sie nicht zu verantworten hatten, der sie jedoch nicht ausweichen konnten. Chinesisch, kubanisch, sowjetisch oder trotzkistisch verfremdet veranstalteten sie nach den in Deutschland gebräuchlichen Regievorlagen eine Farce, die der Tragödie von 1933 folgte. Sie inszenierten eine Variante des politisch eindimensionalen Utopismus, auf dessen Trümmern sie groß geworden waren.”
Thursday, March 27, 2008 at
Was für ein Quatsch! Welch Unverständnis - naja das ist eh nicht echt. Man will ja nicht verstehen sondern 68 kaputtreden, entstellen.
Rudi Dutschke lesen! Aber im Original bitte!
Der Schlüssel für das Verständnis der 68er:
1. Marx: Das SEIN bestimmt das Bewußt sein.Viele alle liessen sich kaufen.
2. Schröder hat bei den JUSOs STAMOKAP *) gelernt und als Kanzler praktisiert - was zugleich die Kernfunktion dieser SPD klar macht.
*) Theorie des STAMOKAP = Staatsmonopolitischer Kapitalismus, also der Staat agiert als “ideeller Gesamtkapitalist”, der den Streit bzw. die Konkurenz unter den Kapitalfraktionen mildern soll und gemeinsame Strategien entwickelt und verfolgt.