David Berger’s New Year Address – 2012

December 28, 2011

URBI ET ORBI 2012

THE ANTICLERICAL & HUMANIST RESPONSE TO THE URBI ET ORBI ADDRESS DELIVERED BY THE POPE

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NEW YEAR ADDRESS - 2012

Critical thinking and the rejection of dogma at the highest level are the key of happiness and freedom.

“Man can live only in community with others and adapted to an objectively constructed world. When this world devours him and turns him into a thing, he ceases to be himself. If his core being gives him enough strength to say no, then the mortal danger of loss of Self changes into a growing inner discovery. “(Dürckeim)


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MESSAGE DE NOUVEL AN - 2012

L’esprit critique et le refus des dogmes est le secret du bonheur et de la liberté.

“L’homme ne peut vivre qu’en communauté avec d’autres et adapté à un monde objectivement construit. Quand celui-ci le dévore et en fait une chose, il cesse d’être lui-même. Si le noyau de son Être essentiel lui donne encore assez de force pour dire non, le danger mortel de perte de soi-même se change alors en une croissante découverte intérieure”. (Dürckeim)

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MESSAGIO DI CAPODANNO – 2012

Il Segreto della Felicità e della Libertà: Lo spirito critico ed il rifiuto dei dogmi.

” L’uomo può vivere solamente in comunità con gli altri e può adattato ad un mondo obiettivamente costruito. Quando questo lo divora e ne fa una cosa, smette di essere sé. Se il nocciolo del suo Essere essenziale gli dà ancora abbastanza forza per dire no, il pericolo mortale di perdita di sé stesso si cambia allora in una crescente scoperta interiore. “(Dürckeim)

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NEUJAHRSBOTSCHAFT – 2012

Das Geheimnis des Glücks und der Freiheit: kritischer Geist und die Ablehnung der Dogmen.

„Der Mensch kann nur in der Gemeinschaft mit anderen leben und angepasst an eine sachlich errichtete Welt. Wenn er sie verschlingt und daraus eine Sache macht, hört er auf, sich selbst zu sein. Wenn der Kern seines inneren Wesens ihm noch genug Kraft gibt, um Nein zu sagen, dann wandelt sich die tödliche Gefahr, das eigene Ich zu verlieren, in eine wachsende innere Erkenntnis.“ (Dürckheim)


Neues aus der Anstalt: Das Guttenberg-Syndrom in der Politik

December 25, 2011

Ein Kommentar von David Berger

WAS KÖNNEN WIR VOM VERHALTEN DES QUARTALS-IRREN DER KONSERVATIVEN GUTTENBERG LERNEN?

Mit Glämour wollte der Telenovela-Populist Karl-Theodor beim Fußvolk punkten, was ihm gelungen ist, da die Massen bekanntlich dumm und leicht manipulierbar sind. Eine heile Welt und schnelle Lösungen zu allen Problemen versprach denen der Messias des deutschen Stammtisches.

Wie es sich an der Bundeswehr-Reform herausstellte, ist davon nicht viel übrig geblieben, ausser mehr Probleme, die sein Nachfolger Thomas De Maizière ausbaden muss…

Mit mimosenhaften Verhalten, den man sonst nur aus dem Kindergarten kennt, meldet sich der narzissistische Baron zurück. Auf der einen Seite, Schelte für die Parteikollegen austeilen (nach dem Motto: “Ihr habt mein Spielzeug kaputt gemacht!”), auf der anderen Seite Mitleid beim Stammtisch suchen, um zumindest als Märtyrer bei denen besser anzukommen (nach dem Motto: “Seht ihr, sie sind alle böse zu mir!”).

Diagnose: Patient Guttenberg leidet offensichtlich an einer negativen narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

Die Betonung liegt auf “negativ”, weil Selbstliebe an sich gut ist. Schlimm wird es erst, wenn der Patient an mangelndem Selbstwertgefühl leidet. Vermutlich hatte dieser Patient als Kind nicht genug Bestätigung von seinen Eltern bekommen. Die sucht er nun bei der Öffentlichkeit.

Rezept: solche Patienten sollte man möglichst den Zutritt zum Polit-Geschäft verweigern. Gefährlich und unberechenbar, daher ungeeignet ein politisches Amt zu bekleiden.


THERE’S NO BUSINESS LIKE POLITICAL SHOW BUSINESS!

December 24, 2011

“A politician needs the ability to foretell what is going to happen tomorrow, next week, next month, and next year. And to have the ability afterwards to explain why it didn’t happen.”
Winston Churchill


ELVIS AARON PRESLEY AKA THE KING IS BACK!

December 19, 2011

“Elvis is the greatest cultural force in the twentieth century. He introduced the beat to everything, music, language, clothes, it’s a whole new social revolution… the 60′s comes from it.” Leonard Bernstein


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