Elvis Presley Dandy Attitude

November 25, 2009

Der Welt erscheine ich, von meiner Seite absichtlich, bloß wie ein Dilettant und Dandy: es ist nicht schlau, der Welt das eigene Herz zu zeigen – und wie ernsthaftes Verhalten die Tarnung des Trottels ist, ist Narrheit in ihren exquisiten Arten von Belanglosigkeit und Gleichgültigkeit und Mangel an Sorge das Gewand des schlauen Mannes. In solch einem geschmacklosen Zeitalter wie diesem brauchen wir alle Masken. (Oscar Wilde)

Dieser David mit seinem Elvis-Tick:

Dieser „nervige“ David: Er kann von Glück sagen, dass ich Elvis Aaron Presley auch mag.

Aber hier: Dandy Attitude (wirklich gut!; Wo immer er das her hat…)

Bernd Dahlenburg, Herausgeber des Blogs Castollux


The Freemason’s Song.: Je t’appartiens – Let It Be Me

November 13, 2009
VANITAS Je t’appartiens [i.e.: I belong to The Great Architect of the Universe]

Hiram legend was not used when modern Freemasonry started in 1717.

By 1730 (just a few years later) it was the central part of the Masonic ritual. Today it remains the heart of the ritual. It is supposed to teach us Masonic lessons. But what are they?

Freemasonry (remember the period when the Hiram legend started, 1717-1730) teaches that each person is entitled to dignity and respect, freedom of thought and speech, not even our friends, or ourselves, should curtail this freedom. Hiramic legend could be about the universal struggle for freedom.

If so, what is this freedom?

Freedom of speech includes freedom of those who say things we hate, hurtful things that upset people. Otherwise, it is not real freedom.”

(Brother Paul Bessel – Presentation at Benjamin B. French Lodge No.15, F.A.A.M., Washington D.C., February 17, 1999)

LYRICS

Music: Gilbert BécaudWords: Pierre Delanoë, 1955

Comme l’argile
L’insecte fragile
L’esclave docile
Je t’appartiens

De tout mon être
Tu es le seul maître
Je dois me soumettre
Je t’appartiens

Si tu condamnes
Jetant mon âme
Au creux des flammes
Je n’y peux rien

Si tu condamnes
Si tu me damnes
Voici mon âme
Voici mes mains

Avec les peines
L’amour et la haine
Coulant dans mes veines
Je t’appartiens

Que puis-je faire
Pour te satisfaire
Patron de la terre
Sur mon chemin

Comme les anges
Chanter tes louanges
Mais je ne suis pas un ange
Tu le sais bien

Je ne suis qu’un homme
Rien qu’un pauvre homme
Je t’aime bien
Comme un copain

Souvent je pense
Que dans ton immense
Palais de silence
Tu dois être bien

Parfois je pense
Que dans ton immense
Palais de silence
On doit être bien


Zahal-Orchester auf Tour in Deutschland

November 10, 2009

Keren Hayesod Deutschland

Keren Hayesod Deutschland veranstaltet zwischen dem 14. und 23. November 2009 eine Konzertreihe mit dem Orchester der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (ZAHAL).

 Termine in Deutschland

14.11.2009: Jüdische Gemeinde Dortmund

16.11.2009: Jüdische Gemeinde Hannover

17.11.2009: Jüdische Gemeinde Kassel

19.11.2009: Sankt Marienkirche, Stralsund

21.11.2009: Jüdische Gemeinde Hamburg

22.11.2009: Kraftwerk e.V., Chemnitz

23.11.2009: Historische Rathaus, Nürnberg

Kontakt

logo_kh

Keren Hayesod Berlin

Kurfürstendamm 196 – 10707 Berlin

Tel.: (030) 88 71 93 3 – Fax: (030) 88 71 93 50

E-Mail: kh.berlin@keren-hayesod.de


Elvis Presley – Pieces Of His Life

October 30, 2009

Elvis is the greatest cultural force in the twentieth century. He introduced the beat to everything, music, language, clothes, it’s a whole new social revolution — the 60’s comes from it. (Leonard Bernstein)

Elvis was an instinctive actor…He was quite bright…he was very intelligent…He was not a punk. He was very elegant, sedate, and refined, and sophisticated. (Walter Matthau)

Fuck those people of the Scientology Church! There’s no way I’ll ever get involved with that son-of-a-bitchin’ group. All they want is my name and my money. (Elvis Aaron Presley)

ep-piecesofmylifeelvis7

Lyrics

(words & music by Troy Seals)

A water glass full of whiskey
And women that I never knew too well
Lord, the things I’ve seen and done
Most of which I’d be ashamed to tell

I don’t know how it started
But that’s what makes a man a man, I guess
Now I’m holdin’ on to nothing’
Tryin’ to forget the rest

I’m lookin’ back on my life
To see if I can find the pieces
I know that some were stolen
And some just blew away
Well, I’ve found the bad parts
Found all the sad parts
But I guess I threw the best parts away
Lord away, away

Playing the bars, playing like a star
Anything to get a name
Carryin’ on, living on songs
My friends wrote to me to sing

I’m lookin’ back on my life
To see if I can find the pieces
I know that some were stolen
And some just blew away
Well, I’ve found the bad parts
Found all the sad parts
But I guess I threw the best parts away
Away, away

Lord, the pieces of my life
They’re everywhere, they’re everywhere
And the one I miss most of all
Is you and you know who

Lookin’ back on my life, Lord
To see if I can find the pieces
Lookin’ back on my life, today
To see if I can find the pieces
Lookin’ back on my life
God help me find the pieces


Sir James Paul McCartney’s Good Evening Europe Tour 2009

October 24, 2009
Photograph of Paul McCartney as The Beatles arrive in New York City in 1964.]]
Legendary singer and songwriter Paul McCartney (67) – knighted Sir James Paul by Queen Elizabeth II on March 11, 1997 – unveiled his schedule for his “Good Evening Tour Europe 2009”.
 
It will be a seven city run, that will mark his only appearance in Europe this year, starting with his “hometown” Hamburg, where The Beatles Story began.

Good Evening Europe Tour 2009:

December 2, 2009: Hamburg, Germany – Color Line Arena
December 3, 2009: Berlin, Germany – O2 World
December 9, 2009: Arnhem, Holland – Gelredome
December 10, 2009: Paris, France – Bercy
December 16, 2009: Cologne, Germany – Koln Arena
December 20, 2009: Dublin, Ireland – The O2
December 22, 2009: London, England – The O2 Arena


Alice im Wunderland – Das Musical

October 4, 2009

Buch: Mirko Bott und Christian Berg
Regie: Christian Berg · Musik: Rainer Bielfeldt

Die kleine Alice traut ihren Augen nicht. Da läuft doch tatsächlich ein Kaninchen, das auf seine Uhr schaut. Wo gibt es denn so was? Neugierig geworden, verfolgt Alice das Tier heimlich und landet … im Wunderland.

Hier ist nichts wie es sein soll. Es gibt Pilze und Kekse, die einen auf wundersame Weise wachsen und wieder schrumpfen lassen. Eine Grinsekatze, die alles besser weiß. Eine Raupe, die so gern ein Schmetterling wäre. Und natürlich die böse Herzkönigin, die allen an den Kragen will. Auf ihrer abenteuerlichen Reise durch das Wunderland erlebt Alice die unglaublichsten Geschichten und begegnet zauberhaften Gestalten aus einer Welt der Phantasie.

Das neue Familienmusical aus der Schmidt & Berg-Werkstatt hat im September 2009 seine Uraufführung im Schmidt Theater Hamburg gefeiert und wird ebendort anschließend noch bis Ende Dezember laufen. Christian Berg erzählt die weltberühmte Geschichte von „Alice im Wunderland“ nach der Vorlage von Lewis Carroll auf seine ganz eigene Weise.

Vom 21.11.2009 bis zum 30.12.2009 im Hamburger Schmidt Theater

17. Filmfest Hamburg verleiht Ehrenpreis Hamburg Filmfestbesteck 2009

October 1, 2009

Pressemitteilung

Am 1. Oktober 2009 wird das 17. Filmfest Hamburg einen neuen Preis vergeben: Das Hamburg Filmfestbesteck 2009.

Albert Wiederspiel und Lars Becker

Albert Wiederspiel und Lars Becker

Den ersten Ehrenpreis, der in unregelmäßigen Abständen an besonders treue Filmfest-Teilnehmer während des Festivals verliehen werden wird, erhält der deutschen Regisseur und Drehbuchautor Lars Becker („Nachtschicht“, „Rette deine Haut“, „Kanak Attack“).

Filmfestleiter Albert Wiederspiel wird Becker mit dem Ehrenpreis heute um 21.15 Uhr vor der Premiere von „Nachtschicht: Wir sind die Polizei“ im Hamburger Cinemaxx Dammtor überraschen.

„Nachdem Lars Becker fast jedes Jahr mit einem neuen Film bei uns vertreten ist, möchte ich ihm für seine kontinuierliche Treue gegenüber dem Filmfest und dem Spielort Hamburg danken“, so Widerspiels Begründung zur Preisträgerentscheidung.

Lars Becker

Lars Becker

Das Hamburg Filmfestbesteck 2009 beinhaltet vier Silber-Löffel von Robbe und Berking. Jeder Löffel ist mit einem Wort graviert. Zusammen ergeben die Gravuren auf den vier Löffeln die persönliche Widmung „Das Gelbe vom Ei“, welche sich auf den Film von Lars Becker aus dem Jahr 1999 bezieht.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an das Presseteam im Pressezentrum in der Pony Bar, Allende Platz 1, Hamburg, Telefon 040 – 441 957 46, E-Mail: presse@filmfesthamburg.de.

Weitere Informationen unter www.filmfesthamburg.de.

Das 17. Filmfest Hamburg findet vom 24. September – 3. Oktober 2009 im Abaton Kino, Cinemaxx Dammtor, Metropolis Kino, 3001 Kino und in den Zeise Kinos statt.


Protected: 3 Rosen sollen Dein Herz erfreuen!

September 2, 2009

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17. Filmfest Hamburg mit 142 Filmen aus 42 Ländern

August 26, 2009

Pressemitteilung

Hamburg, den 26. August 2009 – Vom 24. September bis zum 3. Oktober 2009 werden in Hamburg wieder außergewöhnliche Filme aus aller Welt als Deutschland-, Europa- oder Weltpremieren gezeigt.

Nach Bekanntgabe der Filmauswahl von Neuseeland Deluxe, dem jungen Kino aus der Türkei und dem Fokus “Pulsierende Metropolen” veröffentlicht das 17. Filmfest Hamburg weitere Programmhighlights. Bislang sind 142 Filme aus 42 Ländern bestätigt. Bekannte Namen, aber auch ungewöhnliche Entdeckungen präsentieren sich auf dem internationalen Filmfest Hamburg, das sich durch sein breites Spektrum zwischen anspruchsvollem Film und internationalem Glamour auszeichnet. Darunter finden sich Namen wie die US-amerikanische Regie-Ikone Woody Allen und die chinesische Locarno-Gewinnerin Xiaolu Guo.

Filmfest-Leiter Albert Wiederspiel freut sich, “in diesem Jahr so viele Vorstellungen wie nie zuvor zeigen zu können. Dadurch bieten wir unserem Publikum die Gelegenheit, noch mehr Filme zu sehen.” Neben der starken Präsenz weiblicher Regisseure ist auch eine inhaltliche Tendenz zu beobachten: “Auffällig viele Geschichten erzählen sehr persönliche, individuelle Schicksale aus verschiedensten Mikrokosmen. Dabei sind die Filme ganz nahe an ihren Figuren und zeichnen sich durch eine hohe Intimität aus”, so Programmchefin Kathrin Kohlstedde.

Ein Ausblick auf das diesjährige Filmfest-Programm:

Agenda 09
Die diesjährige Locarno-Gewinnerin Xiaolu Guo ist mit gleich zwei ihrer Filme vertreten. Die Doku “Once Upon a Time Proletarian – 12 Tales of a Country” (China) ist eine in zwölf Kapiteln erzählte, subjektive Analyse des heutigen Chinas. Mit dunkler Poesie zeigt der Film scheinbar triviale Begebenheiten, verzweifelte Seelen, einsame Jugendliche und wirft einen ungeschönten, kritischen Blick auf ein Land im Umbruch und eine junge Generation mit ungewisser Zukunft. Guos zweiter Film, der in der Sektion Nordlichter läuft, ist die mit dem Goldenen Leoparden ausgezeichnete Hamburger Koproduktion “She, a Chinese” (Deutschland, Großbritannien, Frankreich).

Gabriele Salvatores, Regisseur des hochgelobten “Ich habe keine Angst” (I’m Not Scared) ist mit seinem neuen Spielfilm “As God Commands” (Italien) vertreten. Der Film erzählt nach dem Roman Niccoló Ammanitis vom Teenager Cristiano, der seinen Vater, einen brutalen Nazi, verehrt. Als ihr gemeinsamer Freund, der leicht behinderte Quattro, Cristianos Freundin mit seiner Traumfrau verwechselt, kommt es zu einem furchtbaren Mord. Eine in ihrer Direktheit fast roh inszenierte Vater-Sohn-Geschichte, die den Zuschauer mit einer visuellen Sprache der Gewalt konfrontiert, die im modernen europäischen Kino ihresgleichen sucht.
 
Woody Allen geht mit seinem neuen Film “Whatever Works” (USA) “back to the roots”, d. h. zurück in seine Heimatstadt New York. Hier spielt die warmherzige Komödie über den exzentrischen Quantenphysiker Yellnikof, der sich nach seiner Nobelpreis-Niederlage und dem Scheitern seiner Ehe als Schachlehrer durchschlägt. Als sich die junge Ausreißerin Melody bei ihm einnistet, steht seine Welt völlig Kopf. Ein Amerika-kritischer Film mit dem klassischen Allen-Touch, der immer wieder die Gelegenheit zu fulminanten Rundumschlägen nutzt.

Mittelpunkt des Schauspieler-Films “Applause” (Dänemark) ist Thea, eine von Sehnsüchten und Begabungen getriebene Theaterdarstellerin, die nicht nur jeden Abend auf der Bühne mit ihrer Figur in “Wer hat Angst vor Virginia Woolfe” ringt, sondern auch gegen die Alkoholsucht und um das Sorgerecht für ihre Söhne kämpft. Zur Premiere von Martin Pieter Zandvliets Spielfilm wird die Hauptdarstellerin Paprika Steen (u.a. “Das Fest”, “Mifune”, “Fear Me Not”) in Hamburg zu Gast sein.

Alex van Warmerdam entfaltet in “The Last Days of Emma Blank” (Belgien, Niederlande) erneut ein absurdes Spiel um Wirklichkeit und Phantasie: In der bizarren Komödie treibt eine pflegebedürftige, diktatorische alte Lady die Angestellten auf ihrem Landsitz mit sonderbaren Anweisungen in den Wahnsinn – bis diese erkennen, dass sie niemals etwas von deren Reichtum erben werden. Ein herrlich überdrehter Film, in dem nichts das ist, was es zu sein scheint.

Mit “The White Meadow” (Iran) stellt Mohammad Rasoulof, der 2005 bei Filmfest Hamburg für “Iron Island” den Preis der Hamburger Filmkritik gewann, ein bildgewaltiges Märchen vor: Die Geschichte über einen alten Tränensammler und seinen blinden Passagier, einen Jungen auf der Suche nach seinem Vater, ist eine schnörkellos erzählte, metaphorische Kino-Reise durch weiße Salzwelten und menschliche Schicksale.

In dem Doku-Thriller “Die Bucht” (USA) von Louie Psihoyos kämpft Ex-TV-”Flipper”-Trainer Richard aka Ric O’Barry gegen den brutalen Missbrauch von Delfinen durch die internationale Unterhaltungsindustrie. Der “Sundance”-Gewinner hat eine Menge Potential, sich zum breiten Publikumsliebling zu entwickeln.

Die Dokumentationen “All Tomorrow’s Parties” (Großbritannien) von Jonathan Caouette und “Burning Down the House: The Story of CBGB” (USA) von Mandy Stein machen Musikgeschichte hautnah erlebbar: Caouette, preisgekrönt für seine erste Doku “Tarnation”, erzählt anhand von Camcorder-Mitschnitten und Handyaufnahmen die Erfolgsgeschichte des einzigartigen All Tomorrow’s Parties-Festivals, dessen Line-Up stets von einem Musiker zusammengestellt wird. Stein spürt mit Archivmaterial, Fotos und alten wie neuen Interviews dem legendären New Yorker Punk-Club CBGB nach, in dem Musikphänomene wie Punk und New Wave quasi geboren wurden.

eurovisuell
Der Zweite-Weltkrieg-Action-Film “Max Manus” (Norwegen/Dänemark/Deutschland) von Joachim Rønning und Espen Sandberg folgt dem titelgebenden norwegischen Widerstandskämpfer vom Ausbruch des zweiten Weltkriegs bis zum Sommer 1945. Der zweite Spielfilm der als “Roenberg” bekannten erfolgreichen Werbefilmer ist nicht nur die teuerste norwegische Filmproduktion aller Zeiten, sondern auch die erfolgreichste: über eine Million Zuschauer sahen den Film innerhalb von sechs Wochen.

Voilà!
In “Coco Chanel & Igor Stravinsky” (Frankreich/Japan) entführt Jan Kounen auf der Basis von Chris Greenhalghs Buch “Coco & Igor” in das Paris der 10er und 20er Jahre. Mit aufwändiger Ausstattung und einem grandiosen Soundtrack erzählt er von der leidenschaftlichen Affäre zweier kreativer Giganten, der Modeschöpferin Coco Chanel und dem verheirateten russischen Komponisten Igor Strawinsky.

Vitrina
Eine kaputte Beziehung, ein abgehalftertes Pop-Idol, ein skandinavischer Tourist und eine ganze Sammlung von Insekten sind die Ingredienzien von “Tourists” (Chile), der bereits auf den Festivals von Los Angeles und Rotterdam mit großem Erfolg lief. Alicia Schersons zweiter Spielfilm erzählt leichthändig und dennoch tiefgründig von emotionalen Desastern und davon, dass wir im Leben letzten Endes vor allem eines sind: Touristen.

Nordlichter
Neben Fatih Akins “Soul Kitchen”, Xiaolu Guos “She, a Chinese”, indem der lange Weg einer lebensgierigen, jungen Frau aus einem chinesischen Dorf in den Westen nachgezeichnet wird, ist auch “Eyes Wide Open” (Israel/Deutschland/Frankreich) von Haim Tabakman in der Sektion für Filme aus Hamburg und Schleswig Holstein zu sehen. Das zurückhaltende, intensive Drama nähert sich einem absoluten Tabuthema, der homosexuellen Liebe in der orthodoxen Glaubensgemeinschaft Jerusalems: Als der tief religiöse Metzger Aaron, Familienvater und angesehenes Mitglied der Gemeinde, sich in einen Mann verliebt, gerät er unter ungeheuren gesellschaftlichen Druck und muss sich zwischen seiner Liebe und seinem Glauben entscheiden.

Weitere Informationen:
Silke Cecilia Schultz
Presse und Kommunikation
Telefon: 040 – 399 19 00-29 oder -17
presse@filmfesthamburg.de / www.filmfesthamburg.de

Das 17. Filmfest Hamburg findet vom 24. September – 3. Oktober 2009 im Abaton Kino, Cinemaxx Dammtor, Metropolis Kino, 3001 Kino und in den Zeise Kinos statt.


Festival Interceltique 2009 – Bagad de Lann-Bihoué

August 17, 2009

festival-interceltique2009

Ensemble traditionnel de musique bretonne, le bagad de Lann-Bihoué a vu le jour en 1952 sur la base aéronautique navale de Lann-Bihoué, près de Lorient.

Cette formation musicale militaire est unique en son genre. En effet, elle est la seule à représenter à la fois la Marine nationale française et la culture celtique avec un répertoire bigarré dans le cadre de diverses manifestations nationales et internationales, notamment lors du 39ème Festival Interceltique, qui s’est déroulé du 31 juillet au 9 août 2009.


Happy Invertising Summer!

August 8, 2009

Carissimi,

vi auguro una felice estate con un video, che spero possa ispirare la nostra pausa, per rientrare al lavoro con rinnovate energie per affrontare tutto il nuovo che ci aspetta.

Ci vediamo a Settembre per progettare il futuro della comunicazione.

Saluti

Alexandre Gabriel Levy

New Business Director
Ogilvy
www.ogilvy.com


17. Filmfest Hamburg veranstaltet erstes Film Camp im Norden

July 28, 2009

***Filmfest Hamburg 24. SEPT. - 3. OKT. 2009***

Pressemitteilung

Hamburg, den 28. Juli 2009 – Am 2. Oktober 2009 findet das erste Hamburger BarCamp für Filmschaffende auf dem 17. Filmfest Hamburg statt. Beim “Digital Film Camp@Filmfest Hamburg”, auch DFC@Filmfest Hamburg genannt, diskutieren Filmemacher und Web 2.0-Spezialisten die digitale Zukunft des Films.

Mit der Frage “Wie arbeiten und finanzieren sich Filmemacher im Web 2.0?” endete das zweite Berliner “Digital Film Camp” am 17. April diesen Jahres. Veranstalter und Organisator war Simon Chapuzzeau, Inhaber der HomeBase Lounge Berlin.

Für Chappuzeau lag es auf der Hand, “nach dem großen Erfolg des DFCs mit dem Format auf Reisen zu gehen, um den hohen Bedarf des inhaltlichen Austausches zwischen den Filmemachern und Digital Natives bundesweit zu fördern”. Filmfestleiter Albert Wiederspiel freut sich “über die inhaltliche und organisatorische Kooperation mit Simon Chappuzeau.” Für Wiederspiel ist “das DFC@Filmfest Hamburg eine hervorragende Gelegenheit, im Rahmen von Filmfest Hamburg web-affinen Filmemachern neue Chancen und Wege zur Herstellung und Finanzierung sowie zum Marketing und Vertrieb aufzuzeigen.”

Die deutschen Filmstudenten der Hamburg Media School und deren schwedische Austauschstudenten vom Dramatiska Institutet in Stockholm sowie die Hamburger Medienakademie haben sich bereits ihre Teilnahme an dem DFC@Filmfest Hamburg gesichert.

Die Organisationsform des DFC@Filmfest Hamburg zählt zu der Veranstaltungsreihe von BarCamps (engl. Un-Conference) und ist ein unkompliziertes und effektives Konferenzformat, welches sich längst über die Internet-Szene hinaus etabliert hat. Das erste BarCamp fand im August 2005 in Palo Alto, Kalifornien, statt.

Die Ad-hoc-Nicht-Konferenz nach der Open-Space-Methode ist aus dem Bedürfnis, sich in offener Umgebung auszutauschen und voneinander zu lernen, entstanden. Dabei bilden Diskussionen, Präsentationen, Workshops (sogenannte “Sessions”) und die Interaktion der Teilnehmer untereinander den Fokus. Jeder, der etwas beizutragen hat oder etwas lernen möchte, ist willkommen und herzlich eingeladen, mitzumachen.

Der Ablauf des DFC@Filmfest Hamburg wird zu Beginn der Veranstaltung gemeinsam mit den Organisatoren und den Teilnehmern gestaltet und koordiniert. Je nach Interesse und Anliegen teilen sich die Teilnehmer in Gruppen auf und nehmen aktiv oder passiv an den “Sessions” teil. Die Inhalte und Ergebnisse der Veranstaltung werden noch während des Film Camps im Internet in entsprechenden Blogs, Social Networks oder Portalen dokumentiert, Kommentare, ergänzende Hinweise und Links werden über den Micro-Blogging-Anbieter Twitter veröffentlicht. Die Teilnahme ist kostenlos und lediglich aus Platzgründen limitiert.

Aus diesem Grund ist eine vorherige Anmeldung in der Zeit vom 30.07. bis zum 14.09.2009 unter folgender E-Mail-Adresse notwendig: digitalfilmcamp@filmfesthamburg.de.

Mehr Informationen unter www.filmfesthamburg.de.

Filmfest Hamburg geht 2009 mit folgenden Sektionen an den Start: Agenda 09, Nordlichter, Vitrina, Voilà!, TV Spielfilme im Kino, eurovisuell und Neuseeland Deluxe.

Weitere Informationen
Silke Cecilia Schultz (Leitung Presse und Kommunikation)
Telefon: 040 – 399 19 00-17
presse@filmfesthamburg.de / www.filmfesthamburg.de


Relics of the Second Temple of Jerusalem and King Solomon uncovered for the first time

May 14, 2009

Press Release

Tel Aviv, May 14, 2009 – Professor Solomon Budnik has identified and described in elaborated monographs two unique Hebrew relics.

1. highly decorated silver bowl, holy relic ascribed to the Second Temple of Jerusalem (1st c. BCE), the only Temple artefact that survived the Temple destruction, fire and looting (most Temple objects are now reportedly in Vatican) by Emperor Titus. It bears inscribed dedications to David, Zhariah (High Priest of the Second Temple) and Yehudah (Maccabeus?);

2. King Solomon icon (10th c.) from the Collection of First Russian Czars, Grand Dukes of Kiev (10th-12th c.) in Professor Budnik Collection. (That icon has been confirmed by the Getty Museum).

The British Museum experts had stated upon examination of the images that they had never encountered such objects, and didn’t questioned, as didn’t Israeli experts, the authenticity of the items or the monographs of Professor Budnik. Indeed  there is no analogy.

Here are detailed images of the decorated silver bowl ascribed to the Second Temple of Jerusalem by Etruscan artist of the Herod Period. This is the only holy vessel that must have survived the Temple destruction and fire caused by Emperor Titus. This item was not excavated or found in Israel.

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This is King Solomon icon.

KING SOLOMON

It portrays for the first time in history the authentic images of King Solomon and his unique musical instrumen “kinor”.

The panel bears a painted King’s signet impression with the name Shlomo (Solomon) written in archaic Hebrew. King Solomon sits on a golden semi-throne, left foot resting on a golden stand. His throne and stand resemble the throne and stand of King Hammurabi of Sumer (1792-1750 BCE), depicted on the basalt pillar with the engrave Code of Hammurabi.

Similar thrones and stands were the royal attributes of the Pharaohs as well. Remarkably, King Solomon faces left toward his musical instrument, having no analogy in the history of music. This paramount discovery, along with other authentic details, speaks for the right attribution and provenance of this relic.

Tempera on panel. (53 cm. x 40 cm.). Asia Minor Antiquity, Khazarian Kingdom, 9th – 10th c. CE. Byzantine style painting. Unique artefact of unprecedented historical (biblical) and artistic value. No analogy. Fine state of preservation.Provenance: Collection of First Russian Czars, Grand Dukes of Kiev (10th-12th c.) in Professor Budnik possession.

This is an authentic portrait of King Solomon (Shlomo in Hebrew), marked with a signet-like Phoenician-Aramaic inscription Shlomo at the low edge of the panel. This unique masterpiece is painted on a large piece of very old wood, contemporary with the painting or even older. The priming and paint application are akin to Faiyum portraits (Lower Egypt, 2nd – 3rd c. CE), having no visible brush strokes.

***

Below is the message from the British Museum.

Dear Professor Budnik,
 
Thank you for the additional images and for your interesting monograph.  I have to confess that in all my years of experience at the British Museum, I have not encountered an object such as this, and I am really not able to comment on it.
 
With all good wishes,

Jonathan Tubb, Department of the Middle East
The British Museum

Media Contact:
HIRAM7 REVIEW
E-Mail: hiram7@web.de


Neues Presseteam beim 17. Filmfest Hamburg

May 5, 2009

Pressemitteilung

Hamburg – 5. Mai 2009 – Ab dem 2. Juni 2009 wird Silke Cecilia Schultz die Leitung der Kommunikations- und Pressearbeit von Filmfest Hamburg übernehmen.
 
Silke Cecilia Schultz ist freie Drehbuchautorin in Hamburg. Sie betreut als Tutorin angehende Autoren an der Filmschule Hamburg-Berlin und unterrichtet dort Dramaturgie und Filmgenres. Zuvor arbeitete sie als Pressesprecherin und Leitung des Presseclubs EXPO 2000 Hannover GmbH und war Mitarbeiterin unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Süssmuth im Referat Öffentlichkeitsarbeit Deutscher Bundestag.

Ab dem 1. Juli 2009 wird sie von Alrun Seifert unterstützt. Alrun Seifert macht ihren Abschluss als Diplom-Medienwissenschaftlerin in Berlin. Sie hat bereits als Assistenz in der Presseabteilung von Hamburger Filmfest gearbeitet und zuvor die Pressearbeit des Internationalen Studentenfilmfestivals sehsüchte in Potsdam mitgestaltet.

***

Filmfest Hamburg vom 24.09.2009 bis zum 03.10.2009

Das 17. Filmfest Hamburg findet vom 24. September 2009 bis zum 3. Oktober 2009 im Abaton Kino, Cinemaxx Dammtor, Metropolis Kino, 3001 Kino und in den Zeise Kinos statt.

Damit ist die Spielzeit von Filmfest Hamburg um zwei Tage verlängert worden. Festivalleiter Albert Wiederspiel erklärt die Verlängerung wie folgt: “Wir haben uns entschieden, in der aktuellen Zeit von Einschränkungen antizyklisch zu handeln, und Filmfest Hamburg um zwei Tage zu verlängern. Das tun wir vor allem für unsere Besucher, denen wir mit einem weiteren Wochenende mehr Möglichkeiten bieten, unsere Filme sehen zu können.”

Das Festivalzentrum von Filmfest Hamburg zieht in diesem Jahr in die Pony Bar am Allende Platz 1, direkt neben das Abaton Kino. In den drei Kinosälen des Abaton finden tagsüber die Vorführungen für die akkreditierten Gäste statt.

Albert Wiederspiel freut sich besonders, dass “Altona in diesem Jahr wieder durch Zeise Kinos vertreten ist.” Zeise Kinos werden über die gesamte Spielzeit vom 17. Hamburg Filmfest bespielt. An beiden Wochenenden werden die Kinos in der ehemaligen Schiffsschraubenfabrik zur Bühne von Michel Kinder- und JugendFilmfest.

Das Metropolis Kino im ehemaligen Savoy am Steindamm wird diesmal über die gesamte Dauer vom 17. Hamburg Filmfest mit dabei sein.

Das Cinemaxx Dammtor bleibt mit drei Kinos in der oberen Ebene als wichtiger Spielort erhalten. Hier finden weiterhin die feierlichen Eröffnungs- und Abschlussveranstaltungen mit den Preisverleihungen, die Premieren der Sektion “TV Spielfilme im Kino” und das reguläre Programm von Filmfest Hamburg statt.

Das Filmfest Hamburg geht 2009 mit folgenden Sektionen an den Start: Agenda 09, Nordlichter, Vitrina, Voilà!, TV Spielfilme im Kino, eurovisuell und Deluxe.

Silke Cecilia Schultz
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Filmfest Hamburg GmbH
Steintorweg 4
20099 Hamburg
Tel.: (040) 3991900-17
Fax: (040) 3991900-10
www.filmfesthamburg.de


Les Métamorphoses de Jacques Dutronc, enfant terrible de la chanson française

April 11, 2009

Il faut plaisanter sur tout. Il n’y a que les concierges qui disent: “La plaisanterie a des limites”. (Jacques Dutronc, Pensées et répliques)

Nanti d’un regard malicieux, revêche et ironique, auteur et interprète de chansons au vitriol mais néanmoins fantasmagoriques et tendres, flanqué d’un style maintes fois imité mais jamais égalé, Jacques Dutronc demeure, en dépit de ses presque 66 ans, qu’il fêtera le 28 avril prochain, l’archétype même de l’anarchiste de droite, mais aussi et surtout le maître incontesté de l’humour iconoclaste et intelligent de la scène musicale française des quatre dernières décennies. Bravo l’artiste!

jacques-dutronc-1966


Elvis Presley – The world’s greatest entertainer ever

February 27, 2009


Freudenfeuer der Eitelkeiten

February 26, 2009

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Alles muss raus! Trotz globalen Wirtschaftskrise lässt sich im Kunstgeschäft noch Geld verdienen.

In diesem Zusammenhang zieht die Neue Zürcher Zeitung Bilanz zum prominentesten und erfolgreichsteten Winterschlussverkauf des Jahrhunderts bzw. Versteigerung der Sammlung des verstorbenen französischen Couturiers Yves Saint Laurent. Die “Kunstgegenstände” werden diesmal nicht wie am Karnevaldienstag, dem 7. Feburar 1497, auf der Florentiner Piazza della Signoria verbrannt, sondern gegen Bares im Pariser Museum Grand Palais verkauft.

“Gutes Marketing macht sich häufig bezahlt. Die von Christie’s und dem Auktionshaus Pierre Bergé & Associés organisierte (beziehungsweise inszenierte) Versteigerung zog schon im Vorfeld grosse Aufmerksamkeit auf sich. Das lag zunächst natürlich am klangvollen Namen des schon zu Lebzeiten legendären Yves Saint Laurent. Der geniale Couturier hatte bis zu seinem Tod letzten Sommer exakt ein halbes Jahrhundert lang das Leben seines Geschäftspartners geteilt (auch wenn die beiden seit 1976 nicht mehr unter einem Dach wohnten) und mit diesem über Jahrzehnte hinweg eine einzigartige Sammlung aufgebaut.”

Zum Artikel.


Tim und Struppi werden 80

January 11, 2009

jetzt, das Jugendmagazin der Süddeutschen Zeitung, gratuliert dem Kollegen Superheld und Reporter Tintin zum Achtzigsten und erklärt sich dessen Erfolg wie folgt:

“Tim ist der kanonische Weltenretter und Schurkenjäger, weil wir – die Pullunder-Existenzen der Welt – uns wünschen, es möge am Ende einer von uns sein. Keiner, der den exotischen Sehnsüchten entspringt, sondern der Banalität unseres Alltags. Deshalb ist Tim lange vor Bond, Dr. Jones oder Ethan Hunt auf der Welt gewesen – und wird sie auch dann noch vor Rastapopoulos und dem Geheimdienst der kriegerischen Borduren beschützen, wenn Tom Cruise für die Verfilmung von Helmut Schmidts Leben schon zu alt sein wird. Tim ist einer von uns.”

Zum Artikel.


Thomas Hardy’s great poem on the turn of the year

December 31, 2008

thomas-hardy-grave

The Darkling Thrush

I leant upon a coppice gate
When Frost was spectre-gray,
And Winter’s dregs made desolate
The weakening eye of day.
The tangled bine-stems scored the sky
Like strings of broken lyres,
And all mankind that haunted nigh
Had sought their household fires.

The land’s sharp features seemed to be
Century’s corpse outleant,
His crypt the cloudy canopy,
The wind his death-lament.
The ancient pulse of germ and birth
Was shrunken hard and dry,
And every spirit upon earth
Seemed fervorless as I.

At once a voice arose among
The bleak twigs overhead
In a full-hearted evensong
Of joy illimited;
An aged thrush, frail, gaunt, and small
In blast-beruffled plume,
Had chosen thus to fling his soul
Upon the growing gloom.

So little cause for carolings
Of such ecstatic sound
Was written on terrestrial things
Afar or nigh around,
That I could think there trembled through
His happy good-night air
Some blessed Hope, whereof he knew
And I was unaware.

31 December 1900

Thomas Hardy (1840-1928)


Eine neue Pyramide für Paris

October 18, 2008

Fast 20 Jahren nach dem Bau der Glaspyramide im Innenhof des Pariser Museums Le Louvre, pünktlich fertiggestellt zur Zweihundertjahrfeier der Französischen Revolution, durch den sino-amerikanischen Star-Architekten Ieoh Ming Pei, will nun das Basler Architekturbüro Herzog & de Meuron eine zweite Pyramide namens Tour de Triangle (i.e. dreieckiger Turm) im Süden von Paris bauen, berichtete Die Neue Zürcher Zeitung.

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Gespräch mit Völker Schlöndorff

August 18, 2008

Kino-Legende Volker Schlöndorff hat seine Memoiren geschrieben. Im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt übt er Selbstkritik über ihn aus und schont den Neuen Deutschen Film nicht:

“Es ist immer erst mal gut, zu sagen, Papas Kino ist tot. Aber als wir das getan hatten, hätten wir danach sofort einen Waffenstillstand schließen müssen, wie es die Franzosen der Nouvelle Vague auch gemacht haben. Alles selbst zu machen, aus der Wohnküche heraus, das war der eigentliche Fehler des Neuen Deutschen Films. Nicht, dass es Autorenfilmer waren oder dass man seine eigenen Geschichten erzählt hat; nein. Das Realitätsprinzip erfahrener Produzenten, das hat gefehlt, die einerseits knallharte Geldstandpunkte vertraten und einem andererseits Sicherheit gaben.”

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August 16, 1977: The King has left the planet

August 16, 2008

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Elvis is the greatest cultural force in the twentieth century. He introduced the beat to everything, music, language, clothes, it’s a whole new social revolution. (Leonard Bernstein)

The King, Elvis Aaron Presley, in his own words:

I’m so lucky to be in the position to give. It’s really a gift to give.

When I was a child, ladies and gentlemen, I was a dreamer. I read comic books, and I was the hero of the comic book. I saw movies, and I was the hero in the movie. So every dream I ever dreamed has come true a hundred times…I learned very early in life that: ‘Without a song, the day would never end; without a song, a man ain’t got a friend; without a song, the road would never bend – without a song.’ So I keep singing a song. Goodnight. Thank you!

Fuck those people of the Scientology Church! There’s no way I’ll ever get involved with that son-of-a-bitchin’ group. All they want is my name and my money.


Traces du Sacré im Pariser Centre Pompidou: Mystisches, Transzendentes, Psychedelisches und mehr

July 20, 2008

In der Neuen Zürcher Zeitung bespricht Marc Zitzmann die große Ausstellung “Traces du Sacré” im Pariser Centre Pompidou.

Traces du Sacré: Wie das wohl zu übersetzen ist? «Spuren des Sakralen»? «Spuren des Heiligen»? Oder, ungenauer, aber umfassender: «Spuren von etwas Höherem»? Letztgenannte Übertragung umreisst den Inhalt der jüngsten Grossausstellung im Pariser Centre Pompidou so scharf, wie es bei einem derart ausufernden (und an den Rändern auch ausfransenden) Thema überhaupt möglich ist. «Spuren von etwas Höherem» – das meint gewiss: Spuren des Religiösen. Aber auch: Spuren des Mystischen. Des Transzendenten. Des Metaphysischen. Des Psychedelischen. Des Parapsychologischen. Und so weiter und so fort.”

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Kafkaesk

June 29, 2008

Im Gespräch mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erläutert der Literaturwissenschaftler Reiner Stach, Verfasser einer umfangreichen Kafka-Biografie, was er unter dem Begriff ‘kafkaesk’ versteht:

“Eigentlich kann ich mit dem Begriff gar nicht so viel anfangen. Meistens meinen die Leute damit etwas Absurdes und zugleich Unheimliches, meistens geht es um irgendwelche Machtbeziehungen: Wenn diejenigen, die das Zentrum der Macht besetzen, im Dunkeln bleiben, dann hat man das Gefühl, die Situation sei ‘kafkaesk’. Das ist vermutlich auch die entscheidende Verbindungslinie zwischen Kafka und uns. In seinen Romanen ist ja der Gipfel der Pyramide unsichtbar, und in der heutigen Gesellschaft weiß man – trotz der scheinbaren Transparenz – auch nicht so genau, wie es in den obersten Instanzen zugeht. Wir wissen nicht, wo das Machtzentrum liegt, wir wissen nicht einmal, ob es ein solches Zentrum überhaupt gibt. Wer entscheidet in letzter Instanz über die Weltmarktpreise von Öl und Lebensmitteln? Welche Personengruppe hat den größten Einfluss auf die Börsenkurse? Man wüsste gern, wie es dort oben zugeht, aber man lernt allenfalls die Zwischenhändler kennen. Das ist genau wie in Kafkas ‘Proceß’.”

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Peter Handke oder der Triumph eines Außenseiters

May 26, 2008

Ein jeder trägt eine produktive Einzigkeit in sich, als den Kern seines Wesens; und wenn er sich dieser Einzigkeit bewußt wird, erscheint um ihn ein fremdartiger Glanz, der des Ungewöhnlichen. (Friedrich Nietzsche)

Eigensinnig wie Heinrich Heine verfolgt Peter Handke in seinem Werk seinen Weg zu einer offenen Wahrheit. Den poetischen Blick auf die Welt setzt er rücksichtslos gegen die veröffentlichte Meinung und deren Rituale. (Die Jury zur Begründung ihrer Entscheidung, Peter Handke den Heinrich-Heine-Preis zu verleihen, den er auf Grund einer gegen ihn gerichtete Medienkampagne ablehnen musste.)

Der Österreicher Peter Handke, der in Frankreich zuhause ist und dort als Dichter und Schriftsteller mit rarem Mut zum eigenen Standpunkt (sprich jenseits des bequemen und ungebildeten Mainstream-Denkens) gefeiert wird, gilt im deutschsprachigen Raum als sehr umstritten, wenn nicht verpönt (wegen seiner eigenwilligen Meinung zur Kosovo-Frage, wurde er von den deutschen Medien regelrecht ausgeschlachtet), wie einst Friedrich Nietzsche, als er gegen die geistige Plumpheit seiner Zeitgenossen schimpfte. Wie die Franzosen zu Recht sagen: “Nul n’est prophète en son pays”.

Für die 100. Sendung Gero von Boehm begegnet auf 3Sat besuchte der in Paris und Heidelberg lebende Journalist Gero von Boehm den österreichischen Steppenwolf Peter Handke in seiner französischen Zuflucht bei Paris.

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Filmfest Hamburg Family & Friends

April 16, 2008
Pressemitteilung
Hamburg - 16.04.2008 – Die monatliche Veranstaltungsreihe von Hamburg Media School, 3001 Kino und Filmfest Hamburg geht im Mai in die 4. Runde. Wir freuen uns sehr über die Resonanz beim Publikum, bei den Studenten der HMS und bei den Gästen, die Ihre Filme in Hamburg vorstellen. Von Vorstellung zu Vorstellung gewinnt unsere Stadt und das Hamburger Publikum einen Fan mehr.

“I saw some pictures of Hamburg yesterday and I felt nostalgic. Thanks again, I had a great time!”
Spiros Stathoulopoulos, Regisseur von ‚PVC-1′
 
Am 8. Mai 2008 um 21 Uhr präsentieren wir die deutsche Erstaufführung von: ‚Wasted’ von Nurit Kedar (Israel 2007, 55 Minuten, hebräisch mit englischen Untertiteln)
 
Zu Gast: Nurit Kedar (Regie)
‚Wasted’ ist Teil einer Trilogie über den Ersten Libanonkrieg. Kedar präsentiert dazu Ausschnitte aus den vorangehenden Filmen ‚Borders’ (2000) und ‚Lebanon Dream’ (2001)
 
Im Kino 3001, Schanzenstrasse 75, Eintritt 5 Euro.
Wir empfehlen eine telefonische Kartenreservierungen unter (040) 43 76 79!

DER FILM

‚Wasted’ (basierend auf Ron Leshems Roman „Wenn es ein Paradies gibt”) ist ein offenherziger Blick auf jene israelischen Soldaten, die in der Festung von Beaufort im Süd-Libanon vor Israels Rückzug im Jahr 2000 stationiert waren. Diese jungen Männer gehen in den Krieg und kommen als andere Menschen zurück. Ihre Erinnerungen greifen manchmal tief, manchmal sind sie banal: der Geruch von gebratenem Schnitzel, der Geruch ihrer Freundin auf einem T-Shirt, der Geruch der Füße und der Geruch der eigenen Angst. In diesem ruhigen, eleganten Film über die Schrecken des Krieges, studiert die Kamera die Gesichter der jungen Soldaten, deren Gesichtszüge oft mehr als Worte erzählen.
Die Männer lebten jeden Tag auf dem Berg und bissen bei jeder Detonation die Zähne zusammen, in der Hoffnung, einen Treffer nicht zu überleben, da der Tod besser gewesen wäre als eine Amputation. Es war ein absurdes Theater des Krieges; ein Soldat bemerkt: “Ich sah nie jemanden, auf den ich hätte schießen können.” Ein anderer fragt: “Wen oder was bewachten wir? Wir haben uns einfach nur selbst bewacht, so dass wir am Ende mit heiler Haut da raus kommen.”
 
Die Interviews mit den Soldaten, die monatelang in der klaustrophobischen Festung ausharrten, sind durchmischt mit kühlen eleganten Aufnahmen der männlichen Tänzer der Bat Sheva Dance Company unter der Regie von Ohad Naharin (einer der führenden Choreografen Israels). In ihren dichten bizarren Bewegungen spiegeln sie das Leben in jenem Quartier wider: ein Leben mit dem Wissen um die explosive Gefahr, ein Leben fast wie in einer organischen Einheit.  Seltsam schön und zugleich zutiefst erschütternd. Das dokumentarische Gegenstück zum israelischen Oskar-Nominee ‚Beaufort’.

DIE REGISSEURIN

Nurit Kedar ist Produzentin und Regisseurin von Dokumentarfilmen. Sie arbeitete als Senior Producerin für das CNN Bureau in Jerusalem und als Executive Producer für den israelischen Channel 2. Kedar ist eine renommierte Dokumentarfilmerin in Israel. International wurden Ihre Filme auf ARTE, ARD, Canal Plus, RAI etc. ausgestrahlt.
 
Wir freuen uns auf Sie.

Kontakt: Kathrin Kohlstedde / Filmfest Hamburg GmbH
Steintorweg 4 | 20099 Hamburg
Tel. 040-399 19 00 14 | Fax. 040-399 19 00 10
E-Mail: kohlstedde@filmfesthamburg.de


Drei Wagners sind eine zu viel

April 14, 2008

In einem Brief an den Bayreuther Stiftungsrat verspricht Wolfgang Wagner, abzudanken, falls seine Töchter Eva und Katharina die Thronfolge gemeinsam übernehmen würden. Die sind bereit, und die Urenkelin Richard Wagners und Ur-Urenkelin von Franz Liszt, Nike, ist aus dem Feld geschlagen.

In der Tageszeitung Die Welt kommentiert Manuel Brug den Putsch des Halbschwestern-Duos Katharina Wagner und Eva Wagner-Pasquier:

“Man kann sich wunderbar ausmalen, wie seifenopernähnlich es jetzt hinter den Wahnfried-Kulissen zugehen wird. Denn der bis auf das schwarze Schaf Gottfried plötzlich wiedervereinte Wolfgang-Stamm triumphiert wohlmöglich nun doch über die Linie Wielands in Gestalt von dessen zu spitzzüngiger Tochter Nike.” Zum Artikel.

Im Gespräch mit dem Hamburger Abendblatt kontert Nike Wagner:

“Um in der Führungskrise in Bayreuth weiterzukommen, sucht der Stiftungsrat nach einer Lösung des politischen ‘Durchwinkens’. Man beugt sich dabei weiterhin den Forderungen des greisen Wolfgang Wagner. Ohne Rücksicht auf künstlerische Erwägungen.”

Vollständiges Gespräch lesen.