Gespräch mit Rüdiger Safranski: Philosophie macht die Welt geräumig

March 31, 2007

Ein Gespräch mit Rüdiger Safranski, dem besten Kenner von Friedrich Nietzsche und Martin Heidegger

Das Gespräch führte Max Lorenzen, Marburger Forum.

Marburger Forum: Beginnen wir vielleicht mit einigen biografischen Fragen: wo und wann wurden Sie geboren? – Wie verlief Ihr Weg zur Philosophie? – Wo und bei wem haben Sie studiert?

Safranski: Geboren am 1.1.1945 in Rottweil, Württemberg. Mein Lehrer im Gymnasium Rottweil machte mich auf Heidegger (Meßkirch liegt in der Nähe) aufmerksam. Ich wollte zuerst protestantische Theologie studieren. Nach einem diakonischen Vorbereitungsjahr kam ich davon ab. Studierte Philosophie, Germanistik und Geschichte zuerst in Frankfurt am Main (dort hörte ich Theodor Wiesengrund Adorno und saß in seinem Seminar) und dann in Berlin (dort hat mich besonders Theunissen beeindruckt, der damals noch Privatdozent war, vor allem aber der Religionsphilosoph Klaus Heinrich. Wegen der Gemeindebildung aber hielt ich mich vom Heinrich-Kreis fern). Der Grundzug meines Interesses: das Kryptotheologische; außerdem liebe ich das Poetische in der Philosophie und das Philosophische in der Poesie. Deshalb kann ich analytische Philosophie nicht lesen, ohne sogleich einzuschlafen. Ich bewundere die einschlägigen Autoren, daß sie beim Schreiben ihrer Bücher wach geblieben sind.

MF: Sie haben promoviert, arbeiten aber als freier Schriftsteller, d. h. Sie haben nicht den Weg der Universitätskarriere eingeschlagen – warum nicht?

Safranski: In den siebziger Jahren war ich Hochschulassistent (bis 1978). Anfang der 80er Jahre mußte ich mich entscheiden, ob ich eine Arbeit über die Romantik zur Habilitationsarbeit oder zu einem Buch ausarbeiten wollte. Ich entschied mich für das Buch. Daraus wurde dann das E.T.A.Hoffmann-Buch. Ich habe mich nicht direkt gegen die Universität entschieden. Es hat sich so ergeben und ich bin jetzt froh, daß mich meine Leidenschaft finanziert.

MF: Leitet sich daraus eine Einschätzung der Hochschulphilosophie ab?

Safranski: Es muß Hochschulphilosophie geben, so wie es auch Leute wie mich geben muß. Allerdings spüre ich meinerseits bei manchen Unileuten Neid und Ressentiment, das sich drapiert. Aber das gilt nur für einzelne Fälle.

MF: Wie schätzen Sie die gegenwärtige Lage der Philosophie insgesamt ein?

Safranski: Gut. Es wächst das philosophische Interesse. Allerdings wünschte ich mir etwas weniger angelsächsische Philosophie im Unibetrieb.

MF: Gibt es Philosophen/Innen, die Ihnen heute, in Deutschland oder anderswo, wichtig sind?

Safranski: Rorty, Spaemann, Sloterdijk, Blumenberg, Starobinski.

MF: Welche Philosophen der Vergangenheit spielen für Sie eine besondere Rolle?

Safranski: Heidegger, Sartre, Schopenhauer, Nietzsche, Pascal, Camus, Merleau-Ponty, Simmel, Leopold Ziegler, Platon, Augustin, Plessner.

MF: Waren die ersten Jahre als freier philosophischer Schriftsteller schwierig? Hat Ihnen das wieder erwachende Interesse an der Philosophie auch außerhalb der Universitäten geholfen?

Safranski: Mein Schopenhauerbuch von 1987 war der persönliche Durchbruch. Von diesem Zeitpunkt an merkte ich, daß ich als philosophierender Schriftsteller bestehen konnte. Vorher war es eine Zitterpartie.

MF: Wonach entscheiden Sie, welchem Thema, bzw. welchem Autor Sie sich widmen werden?

Safranski: Eigentlich erzähle ich mit meinen Portraits und den dazwischengestreuten Essaybüchern eine fortlaufende Geschichte. Ich bin dabei, eine Obsession abzuarbeiten. Der rote Faden vielleicht: wie läßt sich – in säkularisierter Zeit – der Absturz in die Banalität verhindern? Wie bringt man behutsam wieder Metaphysik ins Spiel?

MF: Wie lange arbeiten Sie an einem Buch, wie dem “Nietzsche”?

Safranski: Schwer zu sagen. Das Projekt verfolgte mich seit „Schopenhauer”. Die eigentliche Schreibarbeit dauerte ca anderthalb Jahre.

MF: Was kommt als nächstes dran?

Safranski: Sage ich nicht.

MF: Wenden wir uns nun Ihrer Darstellung der Philosophie Nietzsches zu. Was genau meinen Sie mit “Biografie seines Denkens” ? Hat dieses Denken so etwas wie ein eigenes Leben, also auch einen Lebensweg, bzw. eine Biografie?

Safranski: Genauso ist es. Was ich beschreiben und erzählen wollte: die allmähliche Verfertigung Nietzsches durch Nietzsche.

MF: Zitieren wir Safranski: “Man glaubt, das bloße Vorhandensein von etwas sei die einfachste Sache von der Welt. Aber, genau bedacht, ist es das Rätselhafte schlechthin” (Nietzsche, S. 174). Wie erleben Sie diese Rätselhaftigkeit, was denken Sie darüber?

Safranski: Daß Sie diesen Satz zitieren, zeigt mir, daß Sie ein sehr gutes Gespür haben. Er ist für mich selbst einer der wichtigsten Sätze. Das Bewußtseinsähnliche zu erfassen, ist eine gewissermaßen familiäre Angelegenheit. Das opake, undurchdringliche Sein [hingegen], das uns keine Antwort gibt, das aber doch so ist wie ein Stein, „Ist” – das ist das allergrößte Rätsel. Kaum auszuhalten, weshalb auch die Versuche unternommen werden, es uns ähnlich zu machen, es zu beseelen, zu vergeistigen usw. Was wir brauchen: eine Metaphysik der Steine.

MF: Von einem verbürgten Sinn in all dem können wir doch sicherlich nicht ausgehen?

Safranski: Nein. Wir Bewußtseins-Tiere sind die Bühne der Natur: auf dieser Bühne kann die Welt erscheinen. Wir beschenken das Seiende mit dem „da”. Die Natur schlägt, wie Schelling einmal sagte, in uns die Augen auf und bemerkt, daß sie „da” ist.

MF: Sind wir also einsam “inmitten einer erkenntnislosen Natur” (S. 175)? Was heißt das für unser Leben?

Safranski: Irgendwie müssen wir Partner werden. Die Kunst des Wohnens, da hat Heidegger vollkommen recht, ist vielleicht das Wichtigste.

MF: Für Nietzsche gibt es keine Entwicklung ohne Zwang; er spricht zum Beispiel vom “unausgesetzten Zwang, Sitte zu üben” (zit. nach: Nietzsche, S. 192). Sie erläutern: “Die Sitte wirkt als System der Triebmodellierung” (ebda.). Eben diese Ansicht hat ja Philosophen wie Adorno oder Foucault besonders interessiert. Könnte uns heute aber diese Denktendenz Nietzsches (und entsprechend auch diejenige Freuds) nicht überholt anmuten? Beruht denn wirklich jede geschichtliche oder individuelle Entwicklung auf Unterdrückung und Selbstunterdrückung?

Safranski: Ich habe bewußt den Ausdruck „Triebmodellierung” (er stammt von Norbert Elias) gewählt, um den Schematismus der Vorstellung von „Unterdrückung” zu vermeiden. Bei „Unterdrückung” stellt sich nämlich sogleich eine romantische Vorstellung von Spontaneität und Eigentlichkeit ein. Man sollte den Jargon der Wehleidigkeit vermeiden.

MF: Was scheint Ihnen heute noch besonders wichtig an Nietzsche?

Safranski: Darauf wäre vieles zu antworten, wenn ich es mit ein paar Worten versuchen würde, so sage ich: bei Nietzsche kann man erfahren, daß das Denken, egal ob man die ‚Ergebnisse‘ im einzelnen richtig oder falsch findet, ein gesteigerter, glückhafter Zustand ist. Man könnte danach süchtig werden.

MF: Könnten Sie für unsere Leser erläutern, was Nietzsche meint, wenn er davon spricht, das Leben sei “ein Mittel der Erkenntnis” (S. 250)?

Safranski: Menschliches Leben ist eine spezifische Art der Wachheit. Es gibt ein triumphales Gefühl, wenn die Welt im Medium dieser Wachheit bei einem „ankommt”. Goethe, um daran zu erinnern, hat sich bei seinen Augen bedankt: sie haben ihm das Sehen erlaubt. Und Nietzsche bedankt sich bei seiner physiologischen Wachheit: sie hat ihm das Erkennen erlaubt.

MF: Sie wenden sich auch ausführlich den gefährlichen Seiten Nietzsches zu, also dem, was er zum Beispiel über Züchtung gesagt hat. Wie schätzen Sie vor diesem Hintergrund ein, was Sloterdijk zu diesem Themenkomplex geäußert hat?

Safranski: Sloterdijk hat im Wald gepfiffen. Wir alle müssen ziemliche Angst haben, was das künftige Menschen-Machen betrifft. Er wollte, auf eine halb ernste halb frivole Weise, aus der Defensive herauskommen, in dem Sinne: nun gut, wir sind schon mitten darin im Prozeß der Züchtung, also kommt es darauf an, auf Augenhöhe mit dem zu kommen, was sowieso geschieht – ganz nach dem Wort von Nietzsche: „Nur im Angriff ist klingendes Spiel”.

MF: “Für Nietzsche lauert an der äußersten Grenze des Horizontes immer ein Gorgonenhaupt” (S. 300), sagen Sie. Warum aber? Hat das auch etwas mit seinem Drang zum Pathos zu tun, der so mit zu dieser Biografie des Denkens gehörte?

Safranski: So ist es. Nietzsche will sich heroisch fühlen. Also muß der Grund ein Abgrund sein.

MF: Vielleicht nun noch einige allgemeinere Fragen: Was macht für Sie Ihr innerstes Interesse an der Philosophie aus? (Entschuldigung – das ist schwer zu beantworten – aber wichtig!)

Safranski: Philosophie macht die Welt geräumig. Sie ist Raumgewinn. Bei vielen Sparten des Wissens bekomme ich Gefühle der Platzangst. Es gibt allzuviele Knisterkrebse, die alles, was sie berühren, mit ihrer Engherzigkeit infizieren.

MF: Welchen Aufgaben sollte sich die Philosophie heute besonders zuwenden?

Safranski: Dem Tod, dem Leben, der Liebe. Und wem das zu wenig ist , der kann sich beschäftigen mit dem tendenziellen Fall der Profitrate und der simultanen Absenkung der reziproken Relevanzschwelle.

MF: Wäre es, um solche Themen angehen zu können, nicht notwendig, eine außeruniversitäre Form (oder viele) des Philosophierens zu schaffen? (Eigentlich wirken Sie mit Ihren Büchern doch schon daran mit.)

Safranski: So ist es. Philosophische Gedanken und Leidenschaften müssen zirkulieren und die abgezirkelten Departements der Öffentlichkeit überfluten. Wenn zu viele Gedanken ins Spiel kommen, empfehle ich das Auswahlkriterium: nur jene Gedanken lohnen sich, die sich auch gut formulieren lassen. Die Philosophie sollte mehr auf den Sprachleib achten. Schlecht geschrieben ist auch schlecht gedacht.

MF: Und zum Schluss: wohin verreisen Sie gerne?

Safranski: Nach Südamerika.

MF: Welche Bilder sind Ihnen wichtig?

Safranski: Caspar David Friedrich, Goya, Max Neumann

MF: …und welche literarischen Autoren/Innen der Vergangenheit und Gegenwart?

Safranski: Gottfried Benn, Proust, Goethe, Henry James, Kafka, Eichendorff.

MF: Und schließlich eine für Philosophen äußerst bedeutsame Frage: Wie entspannen Sie sich nach der Arbeit?

Safranski: Pfeife rauchen, einen guten Bordeaux trinken, Musik hören, Unsinn reden.


Alain Finkielkraut: “Les Juifs n’ont pas d’avenir dans une société multiculturelle”

March 29, 2007

Le philosophe Alain Finkielkraut, auteur éponyme de La défaite de la pensée, de passage en Israël la semaine dernière pour présenter la traduction en hébreu de son livre L’Avenir d’une négation (1982), a prononcé une allocution confinée à un cénacle d’hommes politiques et d’intellectuels locaux, réunis à cet effet par l’Institut de planification d’une politique pour le peuple juif. C’est ce que rapporte le quotidien israélien Haaretz dans son édition du 28 mars 2007.

“Les Juifs de France n’ont d’avenir que si la France reste une nation; il n’y a pas d’avenir possible pour les Juifs dans une société multiculturelle, parce que le pouvoir des groupes antijuifs risque d’être plus important”, a-t-il déclaré.

“En France, c’est la bourgeoisie contre les immigrés, et quiconque dit quoi que ce soit contre les immigrés est considéré comme raciste”, a-t-il encore dit.

“Le christianisme peut constamment être attaqué, mais il est interdit de dire quoi que ce soit de négatif au sujet de l’islam, parce que c’est la religion des opprimés et que si vous la critiquez, c’est que vous êtes raciste.”

Selon Haaretz, Alain Finkielkraut n’a pas dévoilé ses intentions de vote pour l’élection présidentielle 2007. Le succès actuel de Nicolas Sarkozy, a-t-il affirmé, est motivé par le fait qu'”il n’a pas le sens du politiquement correct”, que le philosophe définit comme “le refus d’accepter les faits”.

Le problème, c’est qu'”il est décrit par la gauche, et maintenant par le centre, comme un fasciste. Il sera peut-être élu, mais peut-être battu à cause de son image de fasciste”, a-t-il ajouté.


How the shipping container made the world smaller and the world economy bigger

March 29, 2007

Book review

The Box: How the Shipping Container Made the World Smaller and the World Economy Bigger. Marc Levinson. Princeton University Press, 2006, 392 pp.

Reviewed by Richard N. Cooper, Foreign Affairs 

Trade requires transportation, a point economists and other generalists too often neglect. This book, a fascinating history of the shipping container, provides a strong antidote to that neglect. Since its widespread introduction in the late 1960s, the shipping container has revolutionized international trade. The book offers interesting biographical material on Malcolm McLean, creator of SeaLand and the major innovator of containers, but it is really a biography of “the box,” from its early beginnings through vigorous labor-union opposition, international standardization for greater efficiency, the redesign of ships and ports to handle containers, to the “just in time” manufacturing processes made possible by this seemingly simple but in fact revolutionary transformation of the age-old “break-bulk” method of moving cargo. Scale is required to justify the large investments in specialized ships, port facilities, and containers, with the result that whereas some ports thrived with the growth in trade that containers encouraged, others atrophied. As a result, parts of the world not readily accessible by rail, road, or barge from large container ports now find themselves economic backwaters.

Reprinted with kindly permission of The Council on Foreign Relations.


African leaders meet on Zimbabwe crisis

March 29, 2007

Southern African leaders convene for an emergency meeting on political and security issues, including the tensions between the governement of Zimbabwe and its main opposition group. Zimbabwe’s President Robert Mugabe is expected to address the Southern Africa Development Community leaders in Tanzania‘s capital.

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Jerusalem bereitet sich auf die Feierlichkeiten anlässlich des 40. Jahrestages der Wiedervereinigung vor

March 29, 2007
Die Stadt Jerusalem und der Staat Israel haben finanzielle Hilfe für eine Reihe von Veranstaltungen, die den 40. Jahrestag der Wiedervereinigung von Jerusalem zum Anlass haben, bereitgestellt. Dies sagten Vertreter der Stadt am 27.03.2007.

Die Feierlichkeiten, die im Mai 2007 beginnen und ein Jahr lang dauern sollen, beinhalten ein großes Spektrum an Veranstaltungen in der Stadt und im ganzen Land. Sie werden am 13. Mai 2007 mit Sonderversammlungen der Regierung und der Knesset beginnen. Doch bereits Israels Unabhängigkeitstag am 24. April, der dem Jerusalem-Tag am 16. Mai vorausgeht, wird unter dem Motto „40 Jahre seit der Wiedervereinigung Jerusalems“ gefeiert werden. Und in diesem Jahr werden alle Fackelträger bei der offiziellen Staatsfeier aus Jerusalem kommen.

Weitere Highlights in der Stadt sind u. a. ein Konzert des israelischen Philharmonieorchesters unter der Leitung von Maestro Zubin Meta am 26. Juli; ein einwöchiges israelisches Liederfestival im Sacher-Park der Stadt, das am 15. Mai beginnen wird; ein zehntägiges Kulturfestival, das am 24. Mai startet und freien Eintritt für die Museen und kulturellen Einrichtungen der Stadt bietet; und ein israelisches Musikfestival an der Hebräischen Universität von Jerusalem am 6. September.
Auch rund um die Welt wird anlässlich des 40. Jahrestages gefeiert werden. So wird es zum Beispiel in New York ein Filmfestival mit israelischen Filmen und eine Parade auf der 5th Avenue geben. In Berlin, Moskau, Panama, Buenos Aires, Prag und Melbourne wird es Sonderveranstaltungen geben. Und während des europäischen Songcontests in Helsinki wird für die Teilnehmer eine „Jerusalemparty“ stattfinden.

„Jerusalem ist nicht nur untrennbarer Teil der jüdischen Nation, es ist die Basis der Existenz der jüdischen Nation“, sagte Jerusalems Oberbürgermeister Uri Lupolianski.

Mit freundlicher Genehmigung der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel.


Politically radioactive

March 29, 2007

Saudi Arabia’s King Abdullah denounced the U.S. presence in Iraq at the Arab League summit in Riyadh. He also pleaded for Arab unity, saying Arab leaders should come together and block “foreign powers from drawing the region’s future.”

The Washington Post reports that Abdullah’s recent decision to forego a White House dinner shows how politically radioactive the Bush administration has become among Middle Eastern leaders.

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Défilé du 14 juillet: Nicolas Sarkozy propose une participation de tous les pays de l’Union Européenne

March 29, 2007

Interrogé par l’hebdomadaire l’Express sur la fête nationale du 14 juillet, Nicolas Sarkozy souhaite, s’il est élu, une participation de tous les pays de l’Union européenne au défilé militaire.

Selon Nicolas Sarkozy, «cela aurait un certain sens d’inviter un contingent des 26 autres pays européens pour le défilé du 14 juillet». «La France, qui a dit non à la Constitution européenne, montrerait ainsi qu’elle veut faire redémarrer l’Europe. Ce serait un beau message de paix», selon lui.

Estimant que la garden-party du 14 juillet dans les jardins du Palais de l’Élysée «appartient à ces traditions qui doivent être poursuivies», il ajoute que l’on pourrait «profiter de cette date pour organiser un rassemblement de jeunes de toute l’Europe place de la Concorde à Paris» autour du thème de «la culture européenne».


Wie die SED-Diktatur in Deutschland salonfähig gemacht wird

March 29, 2007

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Anläßlich der Veröffentlichung des Buches von Hubertus Knabe Die Täter sind unter uns. Über das Schönreden der SED-Dikatur, rechnet Hubertus Knabe, Historiker und Direktor der Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, mit der DDR ab.

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European Jewish Congress meets with German chancellor

March 27, 2007

The European Jewish Congress, the representative body of European Jewry, meets today with German chancellor Dr. Angela Merkel to raise with the German EU Presidency its concerns about the rise of anti-Semitism, to discuss a proposal to harmonize hate crime legislation throughout the European Union, and to discuss the future of the now 27 member bloc.

“Europe’s Jewish communities have always been full partners in the European project,” said European Jewish Congress President Pierre Besnainou.

“Like all other Europeans, we too will reflect on the future of the Union, and I look forward to sharing our contributions, concerns and ideas with the German chancellor.

On the 50th anniversary of the European Union, this heavily symbolic meeting between the highest representative of European Jewry and the German Presidency of the European Union is a testament to the laudable progress that Europe has made.” added Pierre Besnainou.


“Je ne vous trahirai pas”, promet Nicolas Sarkozy

March 27, 2007

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“Je ne vous mentirai pas, je ne vous trahirai pas, je ne vous décevrai pas” a déclaré en substance Nicolas Sarkozy le 26 mars 2007, lors de son premier discours de campagne comme candidat à plein temps, devant la mairie du village de Saint-Didier (Vaucluse), entouré d’élus arborant l’écharpe tricolore. Le candidat de l’UMP à l’élection présidentielle 2007 a réitéré ses propos exaltant la “valeur travail”, “l’identité nationale”, le “respect”.

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U.S. companies face more calls to cut ties with censured nations

March 27, 2007

The Wall Street Journal reports that under increased financial and political pressure, a number of U.S. firms that do business with sanctioned countries are now deciding to cut ties.

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Venezuela’s China oil deal

March 27, 2007

Venezuela has cut a deal to expand its shipping of crude oil and fuel to China, setting the stage for a doubling of Venezuelan exports to China.

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Jubiläumsgipfel: Staatschefs beschließen EU-Reform

March 25, 2007

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Zu ihrem 50. Gründungsjubiläum verpflichtet sich die Europäische Union auf Reformen bis zum Frühjahr 2009. Man sei “in dem Ziel geeint, die Europäische Union bis zu den Wahlen zum Europäischen Parlament 2009 auf eine erneuerte gemeinsame Grundlage zu stellen”, heißt es in der Berliner Erklärung zum Jubiläumsgipfel. Der dreiseitige Text umfasst die Entstehung, die Werte und die künftigen Herausforderungen der Europäischen Union.

Die Berliner Erklärung im Wortlaut auf dem Internet-Portal der deutschen Ratspräsidentschaft.


US-Hypothekenkrise: Gefahr für die Weltwirtschaft

March 25, 2007

Vor drei Wochen hatte der frühere US-Notenbank-Chef Alan Greenspan die Märkte mit einer Rezessionswarnung geschockt, dann erschreckt er mit eine Rede über die US-Finanzmärkte. Falls die Preise für US-Eigenheime weiter fallen, könnte sich die derzeitige Krise bei zweitrangigen Hypothekenkrediten ausweiten, warnte Alan Greenspan.

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In varietate concordia: Europa feiert 50. Geburtstag

March 24, 2007

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Am 25. März 1957 wurde mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft geboren. Mittlerweile wurden aus den 6 Gründerstaaten 27 Mitgliedstaaten, die Mitverantwortung für Freiheit, Frieden, Recht, Wohlstand und Vielfalt in der Welt tragen.

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27 dirigeants européens réunis à Berlin s’apprêtent à relancer l’Union européenne

March 24, 2007

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Les dirigeants des 27 pays de l’Union européenne entament aujourd’hui à Berlin des consultations au sein de leurs formations européennes respectives, avant des festivités marquant le 50e anniversaire des Traités de Rome et visant à relancer la construction européenne.

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50 years European Union

March 24, 2007

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The European Union celebrates the 50th anniversary of its founding treaty this weekend.

The leaders of all 27 EU member states will descend on the German capital for a summit over the weekend, during which they will sign a Berlin Declaration, reiterating the goals and achievements of the European project.

French President Jacques Chirac, British Prime Minister Tony Blair and German Chancellor Angela Merkel will attend a performance of Beethoven’s 5th Symphony by the Berlin Philharmonic, followed by a banquet and a firework display. The general public will be invited to a free open-air concert near the Brandenburg Gate by bands from all over Europe.


Europa ist viel zu klein

March 22, 2007

“Intellektuell ist Europa noch lange nicht so zusammengewachsen, wie es das vor dem Ersten Weltkrieg bereits gewesen war”, schreibt Arno Widmann zum 50. Jahrestag der Römischen Verträge.

“Damals gab es so etwas wie eine europäische Öffentlichkeit. Es gab Zeitschriften, die Beiträge in deutsch, französisch und englisch veröffentlichten. Bis in die Leihbibliotheken kleiner deutscher Residenzstädte hinein wurden wenigstens die wichtigsten englischen und französischen Zeitungen abonniert und gelesen. Verglichen damit geht es an unseren Kiosken – von einigen wenigen Gegenbeispielen in den Großstädten abgesehen – heute eher provinziell zu.

Dafür aber gibt es heute das Internet. Wer zum Beispiel auf onlinenewspapers.com geht, kann sich in Sekundenschnelle allein zu 39 iranischen Zeitungen, Zeitschriften, Agenturen und Sendern durchklicken oder auch zu den zwei Tageszeitungen in Andorra: Diari d’Andorra und Bondia. Sein Pech, wenn er kein Farsi kann. Es geht, was den Ideenaustausch, die Mobilität der Gedanken angeht, schon lange nicht mehr um Europa.”

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Testament politique de Jacques Chirac: la France ne peut rester à l’écart du monde

March 21, 2007

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Jacques Chirac publie, le 23 mars 2007, aux éditions Odile Jacob, son testament politique: mille pages en deux volumes, Mon combat pour la France et Mon combat pour la paix.

par Jacques Chirac 

J’ai toujours été sensible à la place singulière de la France dans le monde. Elle la doit à son passé, à sa langue, au rayonnement de sa culture, à ses valeurs. Elle la doit à son dynamisme démographique, à sa puissance économique, à son potentiel scientifique, technologique, militaire, à sa volonté d’indépendance.

La France est un pays qui compte. Sa voix est attendue, écoutée. Elle pèse sur le cours des choses. C’est pour moi l’évidence d’un destin dont l’accomplissement fait au président de la République un devoir d’engagement constant au service de la paix, d’un ordre international fondé sur le respect, la justice, la solidarité et la dignité de l’homme. (…)

Conduire la politique étrangère de la France au XXIe siècle, c’est porter un projet politique d’ensemble : un projet qui touche d’abord à la sécurité du pays; un projet qui façonne le visage futur de la France dans la mondialisation; un projet pour que l’ordre international soit en harmonie avec nos valeurs universelles. (…)

Cette politique, la France la mène de façon indépendante, conformément à ses intérêts et à sa vision du monde. Cela ne signifie pas l’isolement, ou l’indifférence aux autres. Nous sommes membres de l’Union européenne et de l’Alliance atlantique. Nous sommes francophones. Nous sommes parties à un réseau dense d’accords et de traités internationaux.

Nous sommes attachés au multilatéralisme, cette forme moderne de gestion des affaires internationales. Mais lorsqu’il en va de nos intérêts vitaux ou de questions essentielles pour notre pays, la décision nous appartient, et ne saurait nous être dictée par quiconque. C’est donc dans un dialogue d’égal à égal que la France conduit son action. Elle recherche l’entente, chaque fois que c’est possible, en particulier avec les pays amis, au premier rang desquels les États-Unis, auxquels nous lient indéfectiblement une solidarité séculaire et des valeurs communes.

C’est l’esprit dans lequel j’ai inscrit mes relations avec les présidents Clinton et Bush. Et si des divergences se font jour, elles doivent s’exprimer librement et sans acrimonie afin de trouver des solutions dans le dialogue et le respect. Cette attitude est la meilleure possible dans un monde multipolaire où doit s’organiser une sorte de nouveau “concert des nations”, unies par des valeurs communes, également attachées à leur indépendance, mais conscientes qu’elles ne peuvent assumer leurs responsabilités nationales, régionales et internationales qu’en étroite coopération.

A la veille de choix qui engageront notre avenir, nous devons être pleinement conscients de l’importance des enjeux internationaux. La France ne peut rester à l’écart du monde, et le monde n’attendra pas la France. Les destins des peuples sont mêlés. Notre débat démocratique ne saurait l’ignorer, sauf à verser dans l’irréalisme, ou dans l’irresponsabilité. (…)

Dans ce monde de promesses et de convulsions, je veille à faire entendre une voix française conforme à nos valeurs. Celle d’un pays toujours engagé pour la paix et la liberté, y compris s’il le faut en prenant le risque du déploiement de nos soldats, dont je salue le courage et l’efficacité. Celle d’un pays qui croit aux vertus du respect, du dialogue et de la sécurité collective, dans le cadre de l’ONU.

Celle d’un pays qui ne se résigne pas à l’injustice et milite pour la solidarité internationale. (…) Ceux qui nourriraient l’illusion que l’on peut construire l’Europe sans avoir assuré le moteur franco-allemand se tromperaient et tromperaient les Français. L’Europe est ainsi faite que rien n’avance de façon déterminante qui n’ait été au préalable mûri par l’Allemagne et la France ensemble, et que tout est possible dès lors que nos deux pays savent concevoir une ambition européenne commune. Au cours de la dernière décennie, la construction européenne a fait des progrès considérables et franchi trois étapes décisives dont je suis fier. Celle de la monnaie unique d’abord. (…) Celle de la liberté de circulation ensuite. (…)

Enfin, l’Europe a franchi l’étape de l’élargissement. (…) La question turque est et restera en tête des préoccupations. J’ai souvent expliqué pourquoi je crois bon pour l’Europe de conduire des négociations d’adhésion avec la Turquie. Lui fermer la porte la renverrait à la tentation de l’isolement et du radicalisme. Au contraire, lui offrir l’occasion de se transformer jusqu’à partager pleinement les valeurs de l’Union, c’est rendre à la cause de la paix un service décisif. Et si, en définitive, la Turquie faisait son entrée dans l’Union européenne, celle-ci acquerrait la taille critique qui lui permettrait de rivaliser avec les grands géants du monde. (…)

Les Français ont rejeté le traité constitutionnel qui leur était proposé. Je l’ai regretté, mais je respecte leur décision. (…) J’ai bien conscience que si les Français, comme les Néerlandais, ont rejeté le traité, et si tant d’Européens expriment leurs doutes et leurs interrogations, c’est parce qu’ils perçoivent l’Europe comme éloignée de leurs préoccupations. Ils attendent d’elle des résultats concrets, une volonté de maîtriser la mondialisation. Pour en finir avec le sentiment d’être emportés par une lame de fond, pour être confiants dans la capacité de l’Europe à imposer sa marque au monde.

Cela passe par l’Europe des projets que j’ai eu à coeur de relancer, avec Tony Blair, depuis le sommet de Hampton Court à l’automne 2005. Ensemble, nous avons convaincu nos homologues et la Commission de remettre l’accent sur les chantiers prioritaires de l’Europe concrète. (…)

Au Proche-Orient également, la France assume ses responsabilités. Notre pays est engagé aux côtés du Liban, pays qui lui est particulièrement cher, pour que la communauté internationale l’aide dans ses efforts de restauration de sa souveraineté et de reconstruction. Le chemin admirable parcouru depuis les accords de Taëf fut tragiquement interrompu par l’assassinat odieux du premier ministre Rafic Hariri.

Mais la mobilisation des Libanais, puis celle du Conseil de sécurité et des États amis du Liban ont permis de surmonter cette crise. L’action conduite depuis l’intervention israélienne de l’été 2006 a également marqué la détermination de la France à soutenir le Liban dans l’épreuve. J’ai voulu que la France se tienne en permanence en initiative pour aider Israéliens et Palestiniens à trouver la voie de la paix, et à tenir la promesse de ces dirigeants d’exception que furent Itzhak Rabin et Yasser Arafat. Le conflit israélo-palestinien est l’épicentre de l’instabilité du monde. Il est nourri de tragédies, d’espoirs déçus, de catastrophes, marqué par le fossé croissant entre deux peuples qui doivent pourtant bien apprendre à vivre ensemble.

Par les frustrations qu’il alimente, par la violence qu’il déchaîne, par le désespoir qu’il entretient, il sert de prétexte au terrorisme, il nourrit le sentiment qu’en matière de droit international il y a dans le monde deux poids et deux mesures. Il est aussi le plus redoutable argument des islamistes radicaux et l’un des principaux responsables du fossé qui se creuse entre Islam et Occident. C’est pourquoi, j’appelle avec force l’Europe à s’impliquer davantage, à assumer mieux ses responsabilités. Voisine des belligérants, il lui revient de s’entendre autour d’une stratégie conçue autour du seul intérêt qui vaille, la paix dans la région, et de s’entremettre résolument, de peser davantage au sein du Quartet et vis-à-vis des pays de la région. (…)

Cette région est durablement traumatisée par la guerre d’Irak. Nul n’a regretté la disparition de Saddam Hussein. Mais les conditions dans lesquelles a été conduite cette guerre que j’ai toujours désapprouvée, puisqu’il existait une alternative, le cortège de destructions qui l’a accompagnée, l’illégitimité croissante de la présence étrangère ont produit tous les effets déstabilisateurs que l’on pressentait et redoutait. (…)

Seule l’ONU, à qui la Charte a conféré la responsabilité principale de la paix et de la sécurité internationales, peut être l’arbitre ultime des conflits et dispose de la légitimité nécessaire pour autoriser, le cas échéant et en dernier recours, l’usage de la force. (…)

La crédibilité de la France repose sur l’efficacité de ses forces armées. Qu’il s’agisse de la doctrine de dissuasion nucléaire et de l’évolution de la force stratégique française, de la professionnalisation des armées et de leur équipement, j’ai veillé à ce que les moyens budgétaires strictement nécessaires et suffisants soient toujours attribués à notre outil de défense.

Je mets en garde quiconque serait tenté de “tirer les dividendes de la paix” en diminuant notre effort de défense. Une telle attitude serait irresponsable car elle porterait atteinte à l’indépendance de notre pays, amoindrirait son aptitude à répondre aux menaces contemporaines qui, pour n’être pas visibles à nos portes, sont néanmoins toujours présentes et compromettrait notre sécurité et notre influence dans le monde. (…)

Le monde est toutefois confronté à la volonté de certains pays de se doter de telles armes (de destruction massive), en contravention avec leurs engagements. Qu’il s’agisse de la Corée du Nord, du Pakistan ou de l’Iran, la communauté internationale s’est mobilisée, dans le cadre de l’AIEA et du Conseil de sécurité, pour exercer des pressions sur ces pays, démanteler les réseaux de prolifération et imposer un cadre de règlement. Cette voie du dialogue et du consensus international paraît lente et peu sûre aux yeux de certains. Elle est la seule crédible, parce qu’elle est la seule à même de rassembler la communauté internationale autour d’un objectif commun, et d’éviter que ceux qui cherchent à agir en violation du droit international puissent se poser en victimes d’interventions unilatérales. (…)

Parmi tous les défis auxquels nous sommes confrontés, parmi toutes les évolutions que nous devons prendre en compte, la mondialisation occupe une place à part. C’est pourquoi j’ai fait de l’humanisation et de la maîtrise de ce phénomène l’une des clés de mon action internationale. En 1996, j’ai d’ailleurs consacré le premier sommet du G7 que j’ai présidé, à Lyon, à “la mondialisation au bénéfice de tous”. La mondialisation est le nouvel horizon de notre temps. Je crois qu’elle peut apporter de grands bienfaits.

Mais, contrairement à ceux qui s’imaginent qu’il suffit à une nation de viser la puissance économique pour la dominer, je suis convaincu qu’il faut inventer une “politique de la mondialisation”. (…) C’est le seul moyen de répondre aux craintes légitimes de ceux qui, à travers le monde, voient dans la mondialisation une atteinte à la souveraineté des peuples, une prise du pouvoir par des forces exclusivement animées par le souci du profit à court terme, une menace pour le progrès social et pour le développement durable.

A mon initiative, la France a pris la tête des nations qui, à l’ONU, à l’OMC, dans les enceintes financières internationales, ont invité à ouvrir des voies nouvelles et ambitieuses. Elle l’a fait en privilégiant le multilatéralisme, c’est-à-dire la consultation, l’échange, les accords internationaux. J’ai veillé à ce que le G7, organe de concertation et d’impulsion informel, s’adapte aux nouvelles réalités. En accueillant la Russie dès 1996. En s’ouvrant aux pays émergents, notamment lors du sommet d’Evian en 2003. En associant à ces sommets les pays africains et les représentants des pays les plus pauvres lors de sessions spéciales, pour que les pays riches prennent pleinement conscience des exigences d’un monde où la prospérité ne se distribue pas équitablement. (…)

L’humanisation de la mondialisation, c’est aussi la lutte contre la pauvreté. (…) Consentir cet effort n’est pas seulement un devoir de solidarité, c’est aussi le meilleur moyen pour maîtriser les flux migratoires mondiaux et, à l’heure de la diffusion instantanée de l’information, convaincre les populations vulnérables qu’elles peuvent, elles aussi, prendre part au grand mouvement de création de richesse. (…) La France a ainsi engagé une action pilote en finançant l’accès aux médicaments contre le paludisme, le sida et la tuberculose par une taxe sur les billets d’avion. D’ores et déjà, une trentaine de pays l’accompagnent et Unitaid agit. C’est un grand pas pour la lutte contre les pandémies, mais cela reste exploratoire : la priorité, dans les années qui viennent, sera de faire avancer cette idée (…) en l’appliquant, au bénéfice des pays les plus pauvres, à l’alimentation, à l’eau douce, à l’énergie, à l’éducation, et pourquoi pas à la protection de l’environnement ou au respect du patrimoineculturel. (…)

Le combat pour l’environnement est l’un des nouveaux visages du combat pour les droits de l’homme. Il impose d’engager ce que j’ai appelé la triple révolution des consciences, de l’économie et du politique. Révolution des consciences, pour que les hommes comprennent l’ampleur du désastre annoncé par le réchauffement climatique, la perte de la diversité biologique, la pénurie d’eau potable, et redéfinissent leurs rapports avec la nature. Révolution économique, pour que nous construisions des modes de vie économes en ressources naturelles, en pollutions et en déchets. Révolution politique, pour établir des instances de gouvernance mondiale suffisamment fortes pour faire respecter une discipline environnementale partout dans le monde. (…) La force de la France, la puissance de sa voix dans le monde tiennent pour une bonne part au réseau de solidarités qu’elle a tissé au fil des âges sur tous les continents. Loin d’être un fardeau qui nous entrave, un legs vieillot de l’Histoire, ce patrimoine constitue, si nous savons l’entretenir et le consolider, l’assurance de notre rayonnement mondial au cours des décennies qui viennent. (…) Il faudra faire aboutir le projet de traité d’amitié avec l’Algérie. Il se justifie par la nature particulière de notre histoire commune. Les circonstances n’ont pas permis qu’il soit immédiatement conclu, malgré la qualité des relations avec le président Bouteflika. C’est pourtant là qu’il conviendra de traiter de la question difficile, souvent douloureuse, de la mémoire des relations entre nos peuples. C’est là aussi qu’il faudra instaurer les dispositifs de dialogue et de coopération que justifie notre proximité. (…) La France ne se borne pas à des relations avec son proche voisinage. Il existe à travers le monde un désir de la voir s’affirmer, de la voir développer sa présence, et elle doit y être toujours plus sensible. Les partenariats stratégiques que j’ai engagés avec la Russie, le Japon, la Chine, l’Inde ou le Brésil, les relations très étroites que j’ai souhaité entretenir avec les dirigeants du monde arabe et musulman, les efforts pour inviter nos grandes entreprises, mais aussi les petites et moyennes, à faire davantage le pari du grand large, l’accent que j’ai toujours mis sur la diffusion de notre culture, sont autant d’actions qu’il faudra intensifier.

Car ne nous y trompons pas: la spécificité française d’impulsion de l’Etat aux grandes initiatives culturelles, scientifiques ou industrielles n’est pas frappée d’obsolescence. Elle demeure plus que jamais d’actualité, à une époque où, face à la place croissante des échanges économiques, doit s’affirmer plus fortement encore la valeur du politique, du social et du culturel.


Release of the “State of the World’s Minorities 2007”

March 21, 2007

The Minority Rights Group International (MRG) released its “State of the World’s Minorities 2007” report and reckons Somalia is the world’s most dangerous country for minority populations.

Download the report.


Former U.S. ambassador Richard Holbrooke discusses Russia, Georgia and Kosovo

March 21, 2007

Richard Holbrooke, the former U.S. ambassador to the UN, discusses the political situations in Russia, Georgia and Kosovo in an interview with Radio Free Europe/Radio Liberty (RFE/RL).

Read the interview.


Bernard Pivot se souvient d'”Apostrophes”

March 19, 2007

Du 10 janvier 1975 au 22 juin 1990, Bernard Pivot a présenté 724 numéros d’«Apostrophes», émission littéraire légendaire s’il en est.

A la veille du Salon du Livre et à l’occasion de la mise en ligne par l’Institut national de l’audiovisuel (INA) de ses émissions, le journaliste est l’invité de Colombe Schneck du 19 au 23 mars 2007 sur France Inter.

Consulter le programme.


Nightmares of a Central Banker

March 19, 2007

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by Dr. Anthony P. Mueller

Dr. Antony P. Mueller is a professor of economics at the graduate business school of the University of Caxias-do-Sul (UCS) in Brazil. He is an adjunct scholar of the Ludwig von Mises Institute and president and founder of The Continental Economics Institute.

Since its inception, modern central banking has gone through various fashions and has adopted opposing paradigms along the course of its history. The US Federal Reserve System began operating in 1914 and stood ready to provide the monetary conditions for financing US entry into World War I.

Likewise, the US central bank provided the monetary ammunition for its government to fight in World War II and in the many other military conflicts that were to follow. In Europe, the consequence of the beginning of World War I was abandoning the gold standard and turning the central banks into the willing tools of governments.

In the early 1920s, the US central bank adopted Irving Fisher’s proposal of using the consumer price index as the guide for monetary policy, ushering the economy first into unsustainable economic boom and then into the Great Depression. In Europe, the Deutsche Reichsbank produced a hyperinflation in the early 1920s, and in the United Kingdom, the Bank of England toiled haplessly with a decades-long slump. By the early 1930s, the political supremacy over central banking was complete. Irrespective of the degree of socialism, nationalism, and totalitarianism, the politicization of money and central banking encompassed the central banks from Moscow to Berlin and from Paris to Washington and Tokyo. Central planning and interventionism had won the day.

After World War II, there was a short period when the so-called Bretton Woods System was firmly in place and it was expected that the philosopher’s stone for monetary stability had been found. With the establishment of a link of the US dollar to gold and a fixed-exchange-rate system with adjustable peg for its member countries to the dollar and thereby among themselves, the Bretton Woods System reflected the political power structure at that time with the United States at the center, surrounded by the satellites.

Yet in the 1960s Keynesianism became the dominant doctrine of central banking. Interest rates had to be low, so the mantra said, in order to stimulate investment and economic growth. Consequently, the United States government ignored its obligation to limit the dollar emission to the size of its gold stock, and the US central bank put no breaks on the expansion of the money supply. This policy led right into a decade of inflation first and stagflation later on.

In West Germany, the newly founded “Bank deutscher Länder” (later called “Bundesbank“) got its seat in Frankfurt and not in the capital city thereby signaling a certain symbolic detachment from politics. The law that created the new German central bank obliged monetary policy to pursue “price level stability.” Yet in the late 1960s and during the 1970s, inflation and then stagflation hit Germany and other European countries also. One reason for that was the existence of the international monetary system itself, which obliged the member countries to stabilize their exchange rates against the US dollar.

While the foundation of this system was cast aside with the expansion of the supply of dollars, the Bundesbank, along with other central banks in Europe and Japan, became the “buyers of last resort” for the weakening greenback. The world experienced a massive increase in liquidity originating from the US dollar that spilled over to the other major currencies. When the central banks in Europe and Japan bought dollars in exchange for their own currencies in order to stabilize the exchange rate, they automatically expanded their domestic monetary base. After a short liquidity-driven boost, the world economy slipped into the stagflation of the 1970s.

The experience of stagflation led to a turnaround of monetary policy in the late 1970s, when the US central bank embarked upon the monetarist experiment. Now, it was the money supply that became the magic word and the most important guideline for central banking. In the 1980s, price inflation rates began to decline. However, this happened more by accident than by design, because with the onset of the monetarist experiment, the velocity of money circulation — which had been trend-stable for decades — began to contract.

Inadvertently, the moderately restrictive monetary policy that was put in place became drastically contractive. In an ironic twist, the major tenet of monetarism — that the velocity of money would be stable or at least trend-stable — no longer held. This happened at exactly that point in time when monetarism was adopted by the central bankers as their new credo. The recession of the early 1980s wiped out inflationary expectations. This result was not brought about by design, but by a monetary policy error — an error, however, with beneficial results.

With Alan Greenspan (chairman of the Board of Governors of the Federal Reserve System from 1987 to 2006), the US central bank abandoned monetarism and embraced the next fashion: supply-side economics. Greenspan liked to look at productivity growth as the guideline and the money-supply number became less important. His doctrine said that a central bank can generously expand the monetary base and have low policy rates when productivity in the economy is rising. This laid the groundwork for the great financial-asset boom of the 1990s. The chairman became the darling of Wall Street, its guru and oracle, and the reliable bail-out of last resort for the financial markets.

In Asia, meanwhile, the Japanese central bank produced first an unsustainable economic boom in the 1980s, then instigated the bust of 1989–90, and has tried desperately to re-inflate the economy ever since. In the 1980s, the Japanese central bank saw no need to curb the booming stock and real-estate markets because the price index remained relatively stable, and Japan was seemingly on its way to becoming “number one.” The Bank of Japan boosted its monetary base in the 1980s, and after the bust, it lowered its policy rate to almost zero. While the expected recovery did not happen, the Bank of Japan inadvertently provided a bonanza for financial speculators who practice the yen-carry-trade by borrowing at low interest rates in Japan and lending at higher interest rates abroad.

In Europe, a common currency was introduced in 1999 and the statutes for the establishment of the European Central Bank (ECB) called for a clear priority of “price stability” as the guideline for monetary policy. The seat of the European Central Bank is in Frankfurt, almost equidistant to Brussels, where the executive branch of the European Union is hosted, and Strasbourg, where the European Parliament resides, thus symbolizing the idea that the ECB should be completely autonomous and free of political influence.

The autonomy of the ECB has quasi-constitutional status within the European legal system. It remains to be seen what will happen when more serious challenges arise in the eurosystem. Instead of risking the departure of a member state in financial trouble, the ECB will most likely act like any other central bank and boost the money supply according to the central bankers’ motto: après nous le deluge. As of now, the ECB is still struggling with the problem of which indicators to use as guidelines in order to achieve its legally prescribed inflation target of less than two percent.

In the United States, Ben Bernanke has been the chairman of the Board of Governors of the US Federal Reserve System since early 2006. He, too, is an adherent of inflation targeting, yet the US central bank is not explicit about what definite desired rate of inflation (as it is measured by the consumer price index) should be its goal.

The concept of inflation targeting is not new. It has its origins in Irving Fisher’s monetary theory. By following this monetary policy concept, the US central bank created the boom of the late 1920s and consequently the great bust. Nevertheless, this theory is now experiencing a revival in Europe and the United States.

The monetary policy concept of inflation targeting suffers from the fundamental problem that a valid price index does not exist. There is no such a thing as a representative basket of goods and services. Fisher’s idea was already problematic in the more simple economy of the 1920s; nowadays it is outright obsolete to establish an index that would be representative of the highly complex and diverse economy as it exists today. Actually, each individual person has his specific basket of goods and services, and its composition will change for the same individual over time.

Although a uniformly valid price index cannot be constructed, central bankers use this indicator as a guideline in order to formulate a monetary policy that affects the whole economy. Irving Fisher is back, center stage, in the person of Ben Bernanke. He sells his inflation-targeting concept as something apparently new, when in fact it is the re-digestion of Irving Fisher’s theory — a theory completely discredited by both the facts of history and the economic theory of of the Austrian School.

The record of modern central banking is bleak. Serving as a bailout machine for the financial markets and as a reliable financier of the state, modern central banks by the very nature of their origin and existence do not curb the booms (which they could) and do not prevent recessions or depressions (which they would wish to do but cannot). Monetary policy suffers from the same faults as any other centralized economic policy and other forms of interventionism, and like all centralized economic policies and interventionist measures, the monetary policy of active central banks has been failing again and again.

Modern economies are too complex and diverse for central control. The more complex and diverse the economy gets, the more the data will have to be compressed, finally to such a degree that they lose their meaning and become useless at best and misleading at worst as informational tools for decision-making. For monetary policy, which acts like a central-planning agency when it comes to the money supply and the interest rate, the informational quality of the data that central banks use is rapidly deteriorating. Aggregates and averages such as the Gross Domestic Product or the inflation rate, productivity growth, or the many other economic indicators that are so popular nowadays with central bankers and the financial press and in econometric studies, hide more than they reveal and are often utterly misleading for decision-making and economic analysis.

Given that there are no constant quantitative relations among the variables, central bankers have no reliable guideline in order to calibrate their monetary policy measures. It cannot be known for sure how monetary impulses affect economic activity. It is not known to which degree the monetary impulses affect consumer prices or how they will modify investment or impact upon asset prices. How the monetary transmission mechanism has worked, can only be known retrospectively, and the results are valid only for a specific period of time.

Research of this kind is history. The results of these inquiries provide no certainty about how the transmission mechanism will work in the future. The monetary impulse coming from the monetary base can transform into various degrees of strengths depending on the monetary multiplier and the velocity of circulation, and from there it can affect in different degrees the components of the real economy. It all depends on individual human action; and human expectations, plans, and actions change over time, sometimes quite drastically.

Statistical aggregates per se do not cause anything in the economy. What is being measured by the aggregates and averages are the effects of human action, not the causes. There is no way to know ex ante whether a specific monetary policy measure affects primarily the so-called price level of final goods — whether the main effect goes into the asset market, or leads to more investment at home, or more imports from abroad. Central bankers do not know whether changes of the money supply and the interest rate will cause a change of credit demand for business investment or a change of credit demand for private and public consumption.

Central bankers sometimes describe their activity as “more art than science,” which is implicit recognition of their ignorance. The “art of central banking” is the art of pretending to know what one does not know. Not only is it not a science; it is not even an art. At best it is alchemy; at worst it is a gigantic cheat.

When economic systems grow in complexity and diversity, central planning and interventionism become exponentially inefficient, and the need arises for more decentralized coordination mechanisms. Modern economies, and in particular modern financial markets, have become too complex for active central banking. Monetary policy cannot be improved by more research and better central bankers. What is needed is something quite different: a monetary system that can do without an active central bank.

Reprinted with kindly permission of Dr. Anthony P. Mueller.


UNO: Truppen an libanesisch-syrischer Grenze notwendig

March 19, 2007

Die Vereinten Nationen haben dem Libanon kürzlich vorgeschlagen, an der libanesisch-syrischen Grenze Truppen unter ziviler Administration einzusetzen, um den Waffenschmuggel von Syrien an die Hisbollah zu unterbinden. Ranghohe UNO-Offizielle sagten gegenüber Haaretz, die Absicht bestünde darin, eine internationale Truppe unbewaffneter Beobachter einzusetzen. Die libanesische Regierung habe diesen Vorschlag nicht zurückgewiesen.

Seit der zweite Libanonkrieg letztes Jahr am 14. August beendet wurde, ist der Waffenschmuggel aus Syrien nach wie vor eines der problematischsten Themen, so die Sicht Israels und der internationalen Gemeinschaft. Obwohl die Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrates eine Zusicherung enthält, an der syrischen Grenze ein Waffenembargo durchzusetzen, wurde dies bisher nicht getan, hauptsächlich auf Grund der Opposition von Syrien und der Hisbollah.

Geheimdienstoffiziere der israelischen Armee (IDF) haben immer wieder gesagt, dass umfangreiche Waffenlieferungen – insbesondere von Raketen aus Syrien in den Libanon – weitergehen und dass die Hisbollah inzwischen wieder ihr Potenzial, das sie vor dem Krieg im Juli 2006 hatte, erreicht haben könnte.

Vor einigen Wochen präsentierten UNO-Vertreter dem libanesischen Verteidigungsminister Elias Murr den Plan für eine neue Beobachtertruppe. Ranghohe UNO-Offizielle sagten, der libanesische Ministerpräsident Fouad Siniora werde diesem Plan nicht entgegenstehen.

Die UNO plant, frühere UNO-Mitarbeiter und weitere Angestellte anderer internationaler Organisationen in der neuen Truppe zu beschäftigen. Deutschland sandte kürzlich ein Technik-Team in die Gegend der syrisch-libanesischen Grenze, um die Möglichkeit der Stationierung von Beobachtern zu überprüfen. Mitte der 1990er Jahre stationierte die UNO eine ähnliche Truppe ziviler Beobachter in Bosnien, um den Waffenstillstand umzusetzen.

Die Hisbollah beklagte sich bei der UNO über die ihrer Meinung nach zu große Aktivität der UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) im Südlibanon. Die schiitische Terrorgruppe sagte, UNIFIL operiere mit Transportpanzern, führe zu viele bewaffnete Patrouillen durch und fotografiere außerdem Hisbollah-Aktivitäten.

Ranghohe UNO-Offizielle räumen ein, dass das Fehlen einer Beobachtertruppe nördlich des Litani-Flusses im Libanon den Hisbollah-Terroristen freies Handeln in der Region erlaube. Südlich des Litani-Flusses unterhalte die Hisbollah auf Grund der Präsenz der UNIFIL und der libanesischen Armee ein niedrigeres Profil.

Syrien weist den UNO-Plan für zivile Beobachter an der Grenze zum Libanon zurück.

Syrien äußerte gegenüber den Vereinten Nationen, es lehne den UNO-Plan ab, zivile Beobachter an der Grenze zum Libanon entlang zu stationieren, um mit deren Hilfe den Waffenschmuggel aus Syrien an die Hisbollah zu verhindern.

In Gesprächen, die während der letzten Wochen geführt wurden, drohte Syrien damit, die Grenze komplett zu schließen, sollten solche Truppen auf der libanesischen Seite stationiert werden.

Der UNO-Plan zielt darauf ab, in Übereinstimmung mit der Resolution 1701 des UNO-Sicherheitsrates, einen Weg aus den festgefahrenen Gesprächen über die Umsetzung des Waffenembargos zu finden.

Gegenwärtig sind etwa 8.000 libanesische Soldaten an der Grenze zu Syrien stationiert. Doch deren Präsenz hat kaum einen Einfluss auf die Beendigung des Waffenschmuggels. Es gibt viele Feldwege entlang der Grenze, die es relativ einfach machen, Waffen aus Syrien in den Libanon zu schmuggeln.

Mit freundlicher Genehmigung der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der Botschaft des Staates Israel.


Französischer Premierminister Dominique de Villepin befürwortet US-Truppenabzug aus dem Irak binnen eines Jahres

March 17, 2007

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Die Situation sei zu verfahren, um auf eine rasche Lösung zu hoffen, erklärte der französische Premierminister Dominique de Villepin am 16. März 2007 (vier Jahre nach dem Beginn des Irak-Krieges im März 2003) vor Studenten der US-amerikanischen Elite-Hochschule Harvard. Ein Zeitplan für den Abzug der US-Truppen werde aber den Irakern das Gefühl geben, dass ihre Zukunft in ihrer Land liege und sie sich für die Rückkehr zu ihrer nationalen Souveränität einsetzen sollten, fügte Dominique de Villepin hinzu.


The spy who came in from the Cold

March 17, 2007
Ex-CIA Spy Valerie Plame reading Bullshit...as usual.
Ex-CIA Spy Valerie Plame

CIA leak scandal spy speaks out for the first time. Valerie Plame has finally told her story. Until now, Americans could only look at Plame on TV or, perhaps most famously, in a Vanity Fair spread about the blond spy, and her husband, former Ambassador Joseph Wilson.

Read full story.

Update (November 1, 2010): Much Ado About Nothing…Or it seems that Ms. Plame wants to make money with this bullshit case. On November 15, 2005, top investigative journalist Bob Woodward revealed a conversation where he said he learned about Valerie Plame a month before her identity was publicly exposed. Richard L. Armitage, the former Deputy Secretary of State, later admitted to being the source.


EU plant zentralisierte Datenbank für Fingerabdrücke

March 17, 2007

Die EU-Kommission will biometrische Merkmale aus der neuen Generation der Reisepässe im Rahmen der Strafverfolgung und Grenzkontrolle gesammelte Körperdaten in einer übergeordneten Superdatei speichern. Den Plan hat die EU-Kommission in ihrer 25-seitigen jährlichen “Strategieplanung für 2008” vorgestellt.

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