Gespräch mit FDP-Kulturpolitiker Hans-Joachim Otto


Im Gespräch mit der Berliner Zeitung prangert der FDP-Kulturpolitiker Hans-Joachim Otto, Vorsitzender des Ausschusses für Kultur und Medien des Deutschen Bundestages, die “Reformunfähigkeit der deutschen Medienpolitik” an, die sich nicht nur in der Frage der Gebühreneinzugszentrale (GEZ) zeige (“den Schnüffelapparat GEZ gibt es weiter”), sondern auch in der Internet-Aktivitäten der Öffentlich-Rechtlichen:

“Weil uns weisgemacht werden soll, dass es qualitätsvollen Journalismus im Internet nur gebe, wenn sich die Öffentlich-Rechtlichen dort als Anbieter betätigen. Das ist kompletter Unsinn, schließlich existieren auch hervorragende Zeitungen in Deutschland ohne Gebühren. Es spricht nichts dagegen, programmbegleitend im Internet aktiv zu sein. Aber eigens für das Internet produzierte öffentlich-rechtliche Inhalte zwingen privaten Anbietern einen Verdrängungswettbewerb auf. Das ist unfair.”

Vollständiges Gespräch lesen.

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