«Babylon» zwischen Archäologie und Metapher – eine Ausstellung in dem Musée du Louvre


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Die Neue Zürcher Zeitung bespricht die große “Babylon”-Ausstellung im Pariser Louvre, die bis zum 2. Juni 2008 stattfindet.

“Mit zahlreichen Beispielen illustriert die Schau, welche Faszination die Geschichte zum Beispiel auf die Maler des 16. bis 18. Jahrhunderts ausgeübt hat. Da gibt es etwa den schönen Babel-Turm (um 1563) von Peter Bruegel d. Ä., ein farbenfrohes Babel-Baustellen-Bild von Anton Mozart (um 1610) oder das utopische Babel-Fanal (1781-1793) von Etienne-Louis Boullée zu sehen. Die Ausstellung zeigt auch, dass der Turmbau zu Babel nicht immer nur eine Metapher für die menschliche Hybris und ihre Folgen war: Ab der Renaissance, spätestens mit der Aufklärung mutierte die Geschichte mehr und mehr zum Bild des menschlichen Strebens nach Erkenntnis, zur Metapher für Fortschritt und Forschung.”

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