Die Georgier haben den Verstand verloren


Im Gespräch mit der Tageszeitung taz nimmt die ossetische Literaturwissenschaftlerin Schanna Tschotschijewa kein Blatt vor den Mund, um die Politik des korrupten und populistischen georgischen Präsidenten Saakaschwili anzuprangern, die darin besteht, einen abenteuerlichen Krieg herbeizuführen, um vom Versagen im eigenen Land abzulenken:

“Wie hätte man wissen können, dass die Georgier gerade jetzt derart den Verstand verlieren? Anzeichen gab es allerdings schon länger. Zum Beispiel benutzt Saakaschwili das Buch des Exdiktators Swiad Gamsachurdija mit dem Titel Die geistige Mission Georgiens als Lehrmittel, wenn er Seminare abhält für seine durchgeknallten Chauvinisten. In diesem steht unter anderem: ‘Es wird eine Zeit kommen, in der die ganze Welt die georgische Sprache spricht.’ Und auf Meetings versichert Saakaschwili seinen Anhängern, dass Georgien die europäische Zivilisation retten wird. Für mich sind das einfach Nazis.”

Vollständiges Gespräch lesen.

One Response to Die Georgier haben den Verstand verloren

  1. Tamuna says:

    Bemerkenswert, dass Sie eine Ahhnung von der georgischen Literatur haben, aber Sie interpretieren sie entsprechend Ihrer politischen Interessen sehr oberflaechlich und nicht tief philosophisch-literarisch. Und noch was dazu, ich wuerde Ihnen empfehlen die deutsche Literaturwissenschaft gut kennenzulernen, und besonders die Nazi-Zeit und die wichtigen Konzeptionen um diese Zeit. Weil, dann Sie gleich sehen koennten, dass Nazi-Charakterzuege gerade Russland und die russische Nation in sich schon Jahrlange traegen!

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