Ralf Dahrendorf zur Finanzkrise


Während Europäer allzu schnell die freie Marktwirtschaft begraben und den Staatssozialismus einführen wollen, äußert sich im Gespräch mit Patrick Bahners und Alexander Cammann die Galionsfigur des europäischen Liberalismus Ralf Dahrendorf zur globalen Finanzkrise, und plädiert für eine Erneuerung des Kapitalismus:

“Zur Freiheit gehören die Krisen der Freiheit. Und dass die Freiheit des Marktes Regeln, braucht, habe ich immer vertreten. Der Finanzkapitalismus hatte sich zuletzt verselbständigt: für bestimmte Innovationen, die Spekulation auf Schulden oder Indexentwicklungen, hatte sich ein ungeregelter Handel entwickelt. Das war noch kein Markt – und es war auf Dauer so nicht durchzuhalten. Jetzt werden sich die verbleibenden Banken und Investmenthäuser Regeln suchen. Für diese neuartige Ökonomie wird ein Markt mit Regeln entstehen.”

Vollständiges Gespräch lesen.

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