Die neue Einsamkeit des Josef Ackermann


Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über die neueste Hetz- und Medienkampagne gegen den eigentlich ganz vernünftigen und erfolgreichen (nicht der Tod, sondern der Neid ist ein Meister aus Deutschland, um den Spruch von Paul Celan aktueller zu machen) Deutsche Bank-Chef Josef Ackermann, der in seiner Wortwahl über Staatskapitalismus sich nur treu geblieben ist.

Vermutlich versuchen Politiker (die in Aufsichtsgremien von Banken sitzen, und von dem Ernst der Lage wussten) und Mitläufer (sprich Bänker) vom eigenen Versagen abzulenken, in dem sie Ackermanns Aussage, die nicht anders als die blanke Wahrheit ist, anprangern, um ihn als Sündenbock für das gereizte Volk zu präsentieren.

“Er ist jetzt wieder ganz allein. Alle dreschen auf ihn ein: härter, grausamer als jemals zuvor. Josef Ackermann, der Schweizer, hat alle Hochs und Tiefs in Deutschland erlebt. Aber so hoch oben wie in den vergangenen Monaten war er noch nie. So tief gefallen wie in der letzten Woche ist er ebenfalls noch nie. Ob er sich davon je wieder erholen wird, ist ziemlich ungewiss.”

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