Freudenfeuer der Eitelkeiten


ysl

Alles muss raus! Trotz globalen Wirtschaftskrise lässt sich im Kunstgeschäft noch Geld verdienen.

In diesem Zusammenhang zieht die Neue Zürcher Zeitung Bilanz zum prominentesten und erfolgreichsteten Winterschlussverkauf des Jahrhunderts bzw. Versteigerung der Sammlung des verstorbenen französischen Couturiers Yves Saint Laurent. Die “Kunstgegenstände” werden diesmal nicht wie am Karnevaldienstag, dem 7. Feburar 1497, auf der Florentiner Piazza della Signoria verbrannt, sondern gegen Bares im Pariser Museum Grand Palais verkauft.

“Gutes Marketing macht sich häufig bezahlt. Die von Christie’s und dem Auktionshaus Pierre Bergé & Associés organisierte (beziehungsweise inszenierte) Versteigerung zog schon im Vorfeld grosse Aufmerksamkeit auf sich. Das lag zunächst natürlich am klangvollen Namen des schon zu Lebzeiten legendären Yves Saint Laurent. Der geniale Couturier hatte bis zu seinem Tod letzten Sommer exakt ein halbes Jahrhundert lang das Leben seines Geschäftspartners geteilt (auch wenn die beiden seit 1976 nicht mehr unter einem Dach wohnten) und mit diesem über Jahrzehnte hinweg eine einzigartige Sammlung aufgebaut.”

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