Hamburger Grüne provozieren aus reiner Machttaktik Neuwahlen


Dagegen-Partei Bündnis 90-Die Grünen

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Pressemitteilung

Hamburg – 28. November 2010 – “Die Grünen wollen aus purer Machttaktik Neuwahlen, um noch schnell die guten Umfragen im Bund zu nutzen, bevor die Blase platzt”, erklärte FDP-Generalsekretär Christian Lindner nach dem Scheitern der schwarz-grünen Koalition in Hamburg.

Nun stünden Union und Grüne mit leeren Händen vor dem Wähler. Die von den Grünen geforderte Abschaffung der Gymnasien sei Dank engagierter Eltern verhindert worden und beim Bau des Kraftwerks Moorburg seien die Grünen ohne äußeres Zutun umgefallen. Neuwahlen seien nun eine “Chance für einen Senat der Mitte, der für Wachstum und Bildung und nicht gegen Wachstum und Bildung arbeitet”, meint Lindner.

FDP-Parteichef Guido Westerwelle hielt fest: “Wir freuen uns auf Neuwahlen. Sie bieten die Chance für einen bürgerlichen Neuanfang in Hamburg.” Es sei jetzt an der Zeit, das “Gewürge und die Hängepartie” zu beenden. Dadurch, dass sie “das Weite suchen, wenn es schwierig wird”, würden sich nicht nur die Grünen selbst disqualifizieren, sondern das Modell Schwarz-Grün gleich mit. “Schwarz-Grün ist ein toter Vogel, so Westerwelle, der einen “guten und engagierten Wahlkampf” ankündigte.

Über den folgenden Link findet man Informationen über das wahre Gesicht der Grünen: www.gelb-statt-gruen.de

Pressekontakt: FDP Hamburg – Henry C. Brinker – Telefon: 040 3099 880 – Email: hcb@fdp-hh.de

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