Neues aus der Anstalt: Das Guttenberg-Syndrom in der Politik


Ein Kommentar von David Berger

WAS KÖNNEN WIR VOM VERHALTEN DES QUARTALS-IRREN DER KONSERVATIVEN GUTTENBERG LERNEN?

Mit Glämour wollte der Telenovela-Populist Karl-Theodor beim Fußvolk punkten, was ihm gelungen ist, da die Massen bekanntlich dumm und leicht manipulierbar sind. Eine heile Welt und schnelle Lösungen zu allen Problemen versprach denen der Messias des deutschen Stammtisches.

Wie es sich an der Bundeswehr-Reform herausstellte, ist davon nicht viel übrig geblieben, ausser mehr Probleme, die sein Nachfolger Thomas De Maizière ausbaden muss…

Mit mimosenhaften Verhalten, den man sonst nur aus dem Kindergarten kennt, meldet sich der narzissistische Baron zurück. Auf der einen Seite, Schelte für die Parteikollegen austeilen (nach dem Motto: “Ihr habt mein Spielzeug kaputt gemacht!”), auf der anderen Seite Mitleid beim Stammtisch suchen, um zumindest als Märtyrer bei denen besser anzukommen (nach dem Motto: “Seht ihr, sie sind alle böse zu mir!”).

Diagnose: Patient Guttenberg leidet offensichtlich an einer negativen narzisstischen Persönlichkeitsstörung.

Die Betonung liegt auf “negativ”, weil Selbstliebe an sich gut ist. Schlimm wird es erst, wenn der Patient an mangelndem Selbstwertgefühl leidet. Vermutlich hatte dieser Patient als Kind nicht genug Bestätigung von seinen Eltern bekommen. Die sucht er nun bei der Öffentlichkeit.

Rezept: solche Patienten sollte man möglichst den Zutritt zum Polit-Geschäft verweigern. Gefährlich und unberechenbar, daher ungeeignet ein politisches Amt zu bekleiden.

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